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Neben Einblicken in das Leben im Mittelalter soll es in "Kingdom Come" natürlich auch handfeste Kämpfe mit viel Eisenkontakt geben. Foto: Warhorse Studios/dpa

Vorgestellt auf der Gamescom

"Kingdom Come: Deliverance" basiert auf wahrer Geschichte

Klappernde Rüstungen und klingende Schwerter: Das Spiel "Kingdom Come: Deliverance" basiert nach Aussage der Entwickler auf wahren historischen Ereignissen. Vorgestellt wurde das Mittelalter-Spektakel um den fiktiven Charakter Henry erstmals auf der Gamescom in Köln.

Köln (dpa/tmn) - Eine mittelalterliche Umgebung bietet die Basis für viele Fantasy-Rollenspiele: gegen Drachen kämpfen, Magie lernen und Hexen jagen. All das hat "Kingdom Come: Deliverance" allerdings nicht nötig.

Das auf der Videospielemesse Gamescom (23. bis 26. August) vorgestellte Spiel will historisch korrekt das Leben im Böhmen des frühen 15. Jahrhunderts darstellen.

"Kingdom Come" basiert auf einer wahren Geschichte - die Personen und Ereignisse des Spiels sollen so oder so ähnlich damals wirklich stattgefunden haben. Das Dorf des fiktiven Protagonisten Henry wird anfangs von Banditen niedergebrannt.

Das soll nach Aussage der Entwickler tatsächlich passiert sein. Um die geschichtlichen Ereignisse korrekt darzustellen, hat der tschechische Entwickler Warhorse Studios eine Historikerin eingestellt.

Das Spielprinzip beruht auf Quests: Verschiedene Figuren geben dem Protagonisten Aufgaben, die er erfüllen soll. Wie Henry an sein Ziel kommt, ist jedoch vollkommen dem Spieler überlassen - für fast alle Aufgaben gibt es verschiedene Lösungswege, die unterschiedliche Konsequenzen haben.

"Kingdom Come Deliverance" soll im Feburar 2018 für Xbox One, Playstation 4 und Windows-PCs erscheinen.

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