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Das Portal kinox.to ist genauso aufgebaut wie sein illegaler Vorgänger kino.to

kinox.to ist das neue kino.to

Berlin - Nach dem Aus des illegalen Filmportals kino.to ist das Portal nun wieder online - unter einer neuen Domain. Dort verhöhnen die anonymen Betreiber die Behörden.

Vor rund einem Monat wurde das illegale Filmportal kino.to nach einer bundesweiten Razzia aus dem Netz genommen. Jetzt ist die Plattform zurück - unter neuem Namen. Auf kinox.to finden User das beliebte Portal mit gewohnter Nutzeroberfläche und identischem Angebot - sprich, Links zu Filmen und Serien.

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Auf der Startseite ist zudem ein "Grußwort" der anonymen Betreiber der Seite zu lesen, in dem sie die Behörden verhöhnen: "Liebe GVU, Filmindustrie und Staat: Denkt ihr wirklich ihr könnt uns stoppen nur weil ihr haufenweise Geld habt? Wie kann es sein, dass harmlose Webseitenbetreiber auf eine Stufe mit Mördern und Vergewaltigern gestellt werden? Merkt ihr überhaupt noch was in eurem Wahn? Für was finanzieren wir euch jeden Monat? Damit ihr uns verarscht?!"

Auch den Usern widmen die Betreiber eine Botschaft: "Macht euch keine Sorgen, wir haben nie Daten gespeichert und werden es auch weiterhin nicht tun."

Ebenso wie das alte Portal auch, ist die neue Domain illegal. Millionen von Usern wird das aber vermutlich nicht davon abhalten, das Angebot zu nutzen. Kino.to hatte täglich rund vier Millionen Besucher. Es bleibt abzuwarten, wie lange sich die Seite im Netz halten kann, bevor sie erneut gesperrt wird.

mm

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