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Menschen mit Triskaidekaphobie brauchen in Palmerston North keine Angst vor der Nummer 13 zu haben - sie existiert dort nicht.

Abergläubische Stadt verbannt die Nummer 13

In einer neuseeländischen Stadt hat kein Haus die Nummer 13 - das ist sogar gesetzlich geregelt. Die Stadt will damit gewährleisten, dass auch abergläubische Menschen zuziehen.

Palmerston North, eine Stadt in der Mitte der nördlichen Insel Neuseelands, tut alles dafür, das Pech aus seinen Straßen zu verbannen. Die Häuserreihen dort tragen die Nummern 11 und 15, die Zahl dazwischen wird übersprungen. Ein Paradies für Triskaidekaphobiker - das ist der medizinische Begriff für Menschen, die Angst vor der Zahl 13 haben.

Doch die Verordnung, die in Palmerston North die 13 verbietet, hat nicht nur etwas mit Aberglauben zu tun, sondern durchaus wirtschaftliche Gründe. Sie will Menschen mit Triskaidekaphobie davon abhalten, ein Haus nicht zu kaufen, nur weil es die 13 auf dem Briefkasten stehen hat, schreibt die australische Zeitung Couriermail.

Nachdem der Bericht veröffentlicht wurde, wies ein Mitarbeiter der Stadtverwaltung, Todd Taiepa, auf seinem Twitter-Account darauf hin, dass die Stadt die Zahl nicht verbannt, sondern die Verordnung gerade lockert. So dürfen Menschen, die in der Nummer 15 wohnen, ihre Hausnummer ändern lassen, wenn sie wollen. „Aber wir rechnen nicht mit vielen Anträgen“, sagte Taiepa laut Couriermail.

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