Kritik an EU-Vorschlag zur Embryonenforschung

- Berlin - Die Entscheidung der EU-Kommission, die in Deutschland verbotene Forschung an menschlichen Embryonen mit Milliardenbeträgen zu fördern, ist von Bundesregierung und Opposition scharf kritisiert worden. Forschungsstaatssekretär Wolf-Michael Catenhusen kündigte Widerstand an.

<P>Er beharrte auf der strengen deutschen Regelung. Es sei beispiellos, dass Brüssel Projekte unterstützen wolle, die gegen Recht in einzelnen EU-Staaten verstießen, sagte Catenhusen.</P><P> Auch die Union sprach von einem skandalösen und verheerenden Signal. In Deutschland darf nur mit importierten Stammzellen geforscht werden, die vor dem 1. Januar 2002 aus Embryonen gewonnen worden sind. Damit soll verhindert werden, dass Embryonen nach diesem Stichtag getötet werden.<BR></P>

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