Räumung am Hauptbahnhof - das war der Grund

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Licht und Leben

- "Wichtig ist, dass man nicht aufhört zu fragen", hat Albert Einstein einmal gesagt. Er war es, der vor genau 100 Jahren die Physik revolutionierte und die Lichtquantentheorie enträtselte.

Vor diesem Hintergrund stehen die Münchner Wissenschaftstage 2005 unter dem zentralen Thema "Licht und Leben". Sie finden diesmal nicht an den Hochschulen, sondern auf der BUGA statt. Das heißt, die Besucher müssen zahlen. Sieben statt 14 Euro kostet der Eintritt allerdings nur, wenn man sich einen Coupon aus dem Internet (www.muenchner-wissenschaftstage.de) oder bei der Stadtinfo am Marienplatz holt.

Der Preis lohnt sich, denn die Spitzen der Münchner Unis präsentieren an einzelnen Ständen im Kulturforum ganz anschaulich aktuelle wissenschaftliche Projekte. Damit wollen sie vor allem auch Menschen ansprechen, die mit Wissenschaft sonst nichts am Hut haben. Vom 22. bis 24. September zeigen sie zum Beispiel, wie die Lichtbrechung funktioniert, wie man Energie bei der Beleuchtung einsparen oder der Mensch in das Zellgeschehen eingreifen kann. Zusätzlich gibt es Stände mit Berufsinformationen für Studenten.

Wissenschaftsvorträge und Filme informieren auf der vom "Verband Deutscher Biologen" organisierten Schau außerdem über neueste Ergebnisse aus der Forschung und darüber, wie es um die Perspektiven von Landwirtschaft, Ernährung und Gesundheit steht. Gentechnik und Evolution sind ebenso ein Thema wie die erstaunlichen Sinnesleistungen der Fledermäuse, die Tanzsprache der Bienen und die Navigation der Zugvögel. Für Kinder gibt es ein Extra-Programm.

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