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Die falsche Heidi sucht per Youtube ihren Schwarm.

Aschenputtel 2.0: Die schöne Heidi sucht den Richtigen via Youtube

Eine Werbekampagne narrte die Männerwelt mit einer falschen Verliebten. Wir haben wahre und unechte Liebesgeschichten aus dem Netz aufgestöbert.

Neun Tage lang hat Heidi die australische Männerwelt in Atem gehalten. In einer Videobotschaft suchte die blonde Schönheit nach ihrer Liebe auf den ersten Blick.

Sie habe ihn vor ein paar Tagen in einem Café in Sydney getroffen, sagt sie in die Kamera, und sich mit ihm unterhalten. Dann musste er gehen, und Heidi hatte noch nicht einmal den Namen des Unbekannten. Dafür aber hatte er seine Jacke vergessen. Die hält Heidi in die Kamera und bittet den Besitzer, sich zu melden. Eine Art Aschenputtel 2.0.

Das Video erlangte nationale Aufmerksamkeit und wurde sogar in den Nachrichten gezeigt. Doch Heidi heißt gar nicht Heidi, sondern Lilly. Und sie ist auch nicht verliebt, sondern Schauspielerin. Aber nicht für ein Datingportal, sondern für einen Jackenhersteller. Deswegen auch die Sache mit der Jacke. Das beichtete sie in einem zweiten Film.

So richtig witzig fanden die australischen Männer die Idee ohnehin nicht, weswegen mittlerweile Videos im Netz kursieren, die sich über Heidi/Lilly lustig machen.

Die nächste filmische Liebesgeschichte wirkt zwar wie eine Werbung, ist aber wohl keine. Ein Mann sieht in der Straßenbahn eine Frau, die seine Aufmerksamkeit fesselt. Doch sie steigt aus, bevor der Schüchterne reagieren kann. Er macht sich auf die Suche nach seiner Liebsten - mithilfe der Fotokamera, die sie in der Bahn liegen gelassen hat. (via nomnomnom)

Das Projekt Loveletters von Asia Wong ist ambitioniert: Weil Asia selbst sehr leidenschaftlich ist, und diese Eigenschaft mit der Welt teilen will, schreibt sie fremden Menschen Briefe, die sie lesbar an deren Briefkästen hängt. Das sind teils Liebesbriefe, teils Freundschaftsschwüre und teils nur kurze Notizen an Familienmitglieder. Was das alles soll, erklärt Asia Wong auf sleeptrip.com.

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