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Die US-Behörden werfen der jetzt stillgelegten Plattform Megaupload massive Urheberrechtsverletzungen vor.

Megaupload-Gründer weist Vorwürfe zurück

Auckland - Der in Neuseeland festgenommene deutsch-finnische Gründer der Internetplattform Megaupload, Kim Dotcom, ist am Montag vor Gericht in Auckland erschienen und ließ alle Vorwürfe zurückweisen.

Ein Anwalt wies laut Medienberichten im Namen Dotcoms alle Vorwürfe zurück. Der 37-Jährige sei nicht schuldig, außerdem bestehe keine Fluchtgefahr. Ein Richter des Bezirksgericht North Shore erklärte, er werde am Dienstag oder Mittwoch darüber entscheiden, ob Dotcom gegen Kaution freikomme. Die USA haben seine Auslieferung beantragt.

Die kuriose Beziehung der Deutschen zum Computer

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Bei der inzwischen abgeschalteten Plattform Megaupload.com konnten Nutzer Dateien wie Filme oder Musik auf einen Server hochladen, wo sie von anderen Nutzern wieder heruntergeladen werden konnten. Die USA werfen dem Anbieter Verstöße gegen Gesetze zum Schutz des Urheberrechts vor.

dapd

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