+
Ein weggeworfener roter Plastikbecher schwimmt im Hafen von Stralsund im Wasser. 

Ergebnisse eines Forschungsprojekts

Mikroplastik und Schadstoffe belasten den Meeresboden

Hamburg - Plastikmüll belastet den Boden in der Nord- und Ostsee. Beim Verzehr von Fisch nimmt ihn auch der Mensch auf. Darunter befindet sich auch das krebserregende PCB.

Kleinste Plastikteilchen belasten den Boden in den norddeutschen Flüssen und Flachwassergebieten von Nord- und Ostsee. Sie binden mehr giftige und krebserregende Stoffe als erwartet, wie die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW) nach einem aufwendigen Forschungsprojekt am Montag mitteilte.

Die Teilchen könnten über Muscheln und Fische auch vom Menschen aufgenommen werden. Ein Wissenschaftler-Team hatte auf zwei Expeditionen mit dem Forschungsschiff "Aldebaran" Schadstoffe und Plastikteilchen entlang der Flussmündungen und Boddengewässer gesammelt und analysiert.

Dabei stellte sich heraus, dass Mikroplastik höher als erwartet von Schadstoffen belastet ist, darunter fand sich das krebserregende PCB.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Dragon Ball Xenoverse 2 kommt für Nintendo Switch
Mit Son Goku ein Kamehameha abfeuern oder mit Piccolo auf Vegeta losgehen - das geht in "Dragon Ball Xenoverse 2" von Bandai Namco. Das Spiel soll nun auch für die …
Dragon Ball Xenoverse 2 kommt für Nintendo Switch
Whatsapp-Ortungs-Funktion: So sieht man, wo die Freunde gerade sind
München - Eine neue Testversion von WhatsApp ermöglicht es, seine Freunde in Echtzeit zu Orten. Kommt das Update bald auch nach Deutschland? 
Whatsapp-Ortungs-Funktion: So sieht man, wo die Freunde gerade sind
Knapp jeder Zweite hat Gesundheits-Apps auf dem Smartphone
Unser Leben wird immer mehr über das Smartphone geregelt und kontrolliert. Von Nachrichten-Apps bis hin zur Scanner-App. Gesundheits-Applikationen liegen ebenfalls stark …
Knapp jeder Zweite hat Gesundheits-Apps auf dem Smartphone
Handy mit Karten- oder Netzsperre lohnt sich häufig nicht
Es gibt sie noch immer: Netlock- oder SIM-Lock-Sperren für Smartphones. Die Geräte sind dafür günstiger als ohne Sperre. Dennoch zahlen Nutzer unterm Strich meist drauf.
Handy mit Karten- oder Netzsperre lohnt sich häufig nicht

Kommentare