230 Millionen Dollar Strafe für Versand von Spam-Mails

Los Angeles - Rund 230 Millionen Dollar müssen zwei Männer an die Internet-Gemeinschaft MySpace zahlen, weil sie das Netzwerk mit unerwünschten E-Mails überflutet hatten. Das entschied ein Bezirksgericht in Los Angeles.

MySpace-Anwalt Ian Ballon äußerte sich erfreut. Man erhoffe sich von dem Urteil eine abschreckende Wirkung, sagte Ballon der Finanznachrichtenagentur Bloomberg. Die beiden hatten mit Hilfe von 11 000 Schein-Profilen viele MySpace-Nutzer auf dubiose Internet-Seiten gelotst.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

"Final Fantasy XV" kommt 2018 auf den PC
Das japanische Action-Rollenspiel "Final Fantasy XV" passt sich neuen technischen Möglichkeiten an. Ein neuer Kameramodus bringt den Spieler noch näher ans Geschehen. Zu …
"Final Fantasy XV" kommt 2018 auf den PC
"Jurassic World Evolution" erscheint im Sommer 2018
Auch wenn sie bereits seit Jahrtausenden ausgestorben sind, lösen Dinosaurier auch heute noch eine große Begeisterung aus. Computer- und Konsolenspieler können sich bald …
"Jurassic World Evolution" erscheint im Sommer 2018
Medion bringt neue Komplett-PCs und Notebooks für Gamer
Passionierte Gamer haben an ihre Geräte hohe Ansprüche. Das wissen auch die Hersteller. Medion wartet zur Gamescom mit zwei aufgerüsteten PCs und einem grafikstarkem …
Medion bringt neue Komplett-PCs und Notebooks für Gamer
Inseln gegen den grauen Alltag: Computerspiele aus Mainz
Rolf, Björn, Claudia und Frank entwickeln interaktive Bildschirmwelten. Vor der Gamescom-Messe in Köln gibt es viel zu tun für das Quartett im Mainzer Studio Ubisoft …
Inseln gegen den grauen Alltag: Computerspiele aus Mainz

Kommentare