230 Millionen Dollar Strafe für Versand von Spam-Mails

Los Angeles - Rund 230 Millionen Dollar müssen zwei Männer an die Internet-Gemeinschaft MySpace zahlen, weil sie das Netzwerk mit unerwünschten E-Mails überflutet hatten. Das entschied ein Bezirksgericht in Los Angeles.

MySpace-Anwalt Ian Ballon äußerte sich erfreut. Man erhoffe sich von dem Urteil eine abschreckende Wirkung, sagte Ballon der Finanznachrichtenagentur Bloomberg. Die beiden hatten mit Hilfe von 11 000 Schein-Profilen viele MySpace-Nutzer auf dubiose Internet-Seiten gelotst.

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