4,6 Millionen für die Lebensmittelforschung

- Das Wissenschaftszentrum Weihenstephan der Technischen Universität München (TUM) erhält für das Forschungsprojekt "Biofunktionalität von Lebensmittelinhaltsstoffen" 4,6 Millionen Euro aus der High-Tech-Offensive des Freistaats. Das Projekt, in dem Wechselwirkungen zwischen Ernährung und menschlichem Stoffwechsel untersucht werden, sei "ein wichtiger Schritt bei der Erforschung der Voraussetzungen für eine gesundheitsförderlichen Lebensumwelt", begründete Wissenschaftsminister Thomas Goppel die bis 2009 laufende Förderung.

Ernährungsphysiologen, Ernährungsmediziner, Lebensmitteltechnologen, -chemiker und Biowissenschaftler gehen in dem Projekt unter anderem der Frage nach, wie sich die menschliche Ernährung auf die Entstehung von Krankheiten wie Krebs oder Gicht auswirkt. <BR><BR>Die TUM betonte, im Rahmen des Forschungsprojekts würden auch Arbeitsplätze für junge Spitzenwissenschaftler geschaffen, die ansonsten ins Ausland abwandern würden. <P><BR> </P>

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