Diagnose da: So lange fehlt Müller dem FC Bayern

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Ministerin für digitale Kommunikation: Nathalie Kosciusko-Morizet beweist Medienkompetenz.

Mediennachrichten

Ministerin 2.0: "Ich bin schwanger" via Facebook

Wir haben uns in den Medienblogs umgesehen und eine Filmvorführung mit Maulkorb gefunden, eine neue Taktik des Pentagons und 1000 Arten, ein Bier zu öffnen.

Die französische Ministerin Nathalie Kosciusko-Morizet hat ihren Job verstanden: Sie ist Ressortchefin für digitale Kommunikation und hat jetzt vorgemacht, wie Politiker ohne teures PR-Büro Nachrichten unters Volk bringen.

Ihre Schwangerschaft gab sie über das Internet bekannt. Ein kleiner Satz auf ihrem Facebook-Profil nur, und kurz darauf kursierte die Nachricht in den Medien. Die Netzeitung berichtet.

USA plant "Cyber-Kommando"

Die amerikanische Regierung will sich besser gegen Hacker-Angriffe schützen. In wenigen Wochen soll ein militärisches Kommando eingerichtet werden, das sich um die Computersicherheit kümmert, schreibt die Süddeutsche Zeitung und bezieht sich auf einen Bericht des Wall Street Journal (Video). Dazu entwickelt das Militär eigene Programme und neue Waffensysteme, die durch elektromagnetische Impulse Computer lahmlegen können, schreibt die SZ.

Feiertag für Biertrinker

Der heutige Donnerstag, 23. April, ist der Tag des deutschen Reinheitsgebotes. Da das Reinheitsgebot untrennbar mit dem deutschen Bier verbunden ist, haben wir eine Seite aus dem Netz gefischt, die sich diesem Thema mit aller Hingabe widmet. 1000 Arten ein Bier zu öffnen macht genau das, nicht mehr und nicht weniger. Über drei Jahre haben die Macher 1000 Gegenstände gefunden, mit denen man ein Bier öffnen kann, wenn der Flaschenöffner fehlt. Die Methoden sind mit Bildern erklärt.

Maulkorb für Filmkritiker

Der Verleih Fox geht bei der Veröffentlichung des langerwarteten Films "Wolverine" wirklich auf Nummer sicher. Zwar räumte Fox eine Pressevorführung für Journalisten ein, verbot aber die Veröffentlichung einer Kritik bis zum 27. April. Das ist aber nicht ungewöhnlich. Was viele Kritiker als schlimmer betrachten: Ihnen ist es untersagt, ihre eigene Meinung auf jeglicher publizistischer Plattform widerzugeben. Das umfasst Blogs, könnte aber auch auf Twitter und Facebook ausgeweitet werden, schreibt Telepolis.

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