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Faith, die Heldin aus „Mirror's Edge Catalyst“ von Electronic Arts hat einen Hang zur Akrobatik.

Parkour-Action

"Mirror's Edge Catalyst": Der Ego-Runner im Test

München - In "Mirror's Edge Catalyst" hetzt man als Spieler im Parkour-Stil über eine futuristische Stadt. Zum Spieletest mit Video.

Ego-Shooter bieten bekanntlich Baller-Action aus der Perspektive des Spielers. Insofern kann man das Prinzip von "Mirror's Edge Catalyst" als Ego-Runner bezeichnen:

Faith, die Heldin aus „Mirror's Edge Catalyst“ von Electronic Arts hat einen Hang zur Akrobatik. In der Parkour-Simulation in Egoperspektive geht es in die frei erkundbare Stadt Glass. Dabei wird über Dächer und Häuser gerannt und gesprungen, über Abgründe, aber auch in den Untergrund. Faith nimmt eine Reihe von Aufträgen an. Dabei geht es immer um Geschwindigkeit, Geschicklichkeit und das richtige Timing. Auch das Kampftalent der jungen Frau ist gefragt - Waffen kommen dabei allerdings nicht zum Einsatz. Auch wenn es nicht immer ganz deutlich ist, streitet Faith doch für das Gute. Die Stadt wird von einer Gruppe einflussreicher Herren beherrscht, denen fast jedes Mittel recht ist, um die Macht über Glass zu erhalten. Faith stellt sich ihnen entgegen.

„Mirror's Edge Catalyst“ ist ab zwölf Jahren freigegeben und kostet je rund 65 Euro für Xbox One und Playstation 4.

Mirror's Edge Catalyst: Spieletest im Video

Mirror's Edge Catalyst: Der Trailer zum Spiel


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