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Nach Bekanntwerden des Milchpulver-Skandals mussten viele chinesische Kinder untersucht werden.

Nachrichten-Scout am Mittag

Milchpulver-Skandal: China verhängt Todesstrafen

Das schreiben die Anderen: Todesstrafen nach Milchpulver-Skandal, Klaus Zumwinkel vor Gericht, Hilfe darf in den Gaza-Streifen und Rosenthal ist pleite.

Todesstrafen im Milchpulver-Skandal

Die Verantwortlichen im chinesischen Milchpulver-Skandal erwartet nun die Todesstrafe, schreibt Bild.de. Drei Männer sind zum Tode verurteilt worden, andere haben teils lebenslange Haftstrafen vor sich. Bei FAZ.net finden Sie eine Fotostrecke zum Thema.

Prozessbeginn gegen Zumwinkel

Am heutigen Donnerstag beginnt der Prozess gegen den ehemaligen Post-Chef Klaus Zumwinkel. Der Mann soll 1,2 Millionen Euro Steuern hinterzogen haben, berichtet taz. Nachdem im Februar 2008 Ermittler ihn vor laufenden TV-Kameras aus seinem Haus abführten, ist der einstige "Manager des Jahres" tief gefallen, schreibt taz. Der Menschenandrang am Gericht in Bochum ist gewaltig, schreibt das Internet-Portal DerWesten - seit Stunden stehen die Leute für Eintrittskarten an. Bei Twitter schreibt Kiesewetter eine Art Live-Stream aus dem Gerichtssaal.

Hilfsorganisationen wieder im Gaza-Streifen

Israel steht weiter in der Kritik. Zwar hat das Land laut Spiegel Online Hilfsorganisationen wieder erlaubt, Güter in den Gaza-Streifen zu liefern, eine generelle Grenzöffnung lehne Israel jedoch ab. Derweil fordert UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon eine Erklärung, warum das UNO-Hauptquartier in Gaza angegriffen wurde. Vergangenen Abend wurde das Thema bei Hart aber Fair polemisch diskutiert.

Rosenthal vor der Pleite

Die Porzellanfirma Rosenthal steht vor dem Ruin, beschreibt die Financial Times Deutschland in einer Reportage. Weil niemand mehr Produkte des Traditionsunternehmens kaufte, kümmert sich nun ein Insolvenzverwalter um die Reste der Firma, die zuletzt eine Karl-Lagerfeld-Edition produzierte.

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