Bill Cosby im Missbrauchsprozess schuldig gesprochen

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Finanzkrise hat den Arbeitsmarkt fest im Griff

Das schreiben die Anderen: Neue Arbeitsmarktzahlen, Ursachen des Flugzeugabsturzes und gierige Banker bei der Dresdner Bank.

Kurzarbeit bremst Absturz

Die Arbeitszahlen für den Februar sind draußen: 3,55 Millionen Deutsche haben zurzeit keinen Job. Das sind 63.000 mehr als im Januar aber 66.000 weniger als im vergangenen Jahr, schreibt der Spiegel und meint, die Wirtschaftskrise sei am Arbeitsmarkt angekommen.

Der Absturz sei nur durch die Kurzarbeit abgefedert worden. Der Chef der Agentur für Arbeit, Frank-Jürgen Weise sagte laut Spiegel, er rechne damit, dass die Hälfte aller Kurzarbeiter ihren Job behalten würden. Trotz der schlechten Aussichten habe sich allerdings die Konsumlaune der Deutschen aufgehellt, schreibt Spiegel in einem anderem Artikel.

Die Financial Times Deutschland schwimmt ein etwas gegen den Strom und schreibt, dass bei Betrachtung der Arbeitslosenstatistik auch die extreme Kälte dieses Winters berücksichtigt werden müsse.

Zum Thema Arbeitslosigkeit und Erwerb hat Welt Online eine 305-teilige Klickstrecke produziert. Wer die Nerven hat, kann in dieser "Übersicht" suchen, welcher Beruf welches Gehalt verdient. Die meisten Leser hatten die Nerven allerdings nicht, geht man nach den Kommentaren unter dem Artikel: "305 Berufe durchklicken. Welcher Praktikant hat das denn gemacht? Schon mal was von einer tabelle gehört? eignet sich hervoragend für Übersichten."

Bruchlandung in Amsterdam

Nach dem Flugzeugabsturz in Amsterdam-Schiphol suchen Experten nun nach den Ursachen, schreibt FAZ.net. Es mehren sich Hinweise, dass die Triebwerke ausgefallen waren, heißt es. Es sei erstaunlich, sagen Fachmänner laut FAZ, dass bei dem Aufprall nicht mehr Menschen ums Leben gekommen sind.

Banker bestehen auf Boni

Nach dem Absturz der Dresdner Bank und der Allianz in die roten Zahlen veröffentlicht die Süddeutsche Zeitung nun einen Artikel darüber, dass die Banker trotzdem auf ihre Boni bestehen. Obwohl sie einzig einen Scherbenhaufen hinterlassen haben, seien die Broker gierig auf ihr Geld, schreibt die SZ und erläutert die Abmachungen zwischen Bank und Bankern.

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