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Erschreckende Bilder: Ian Tomlinson wurde attackiert, kurz bevor er starb.

Nachrichten-Scout am Mittag

Toter von G-20: Polizist stellt sich

Das schreiben die Anderen: Näheres zum Todesfall bei den G-20-Protesten, Englands Anti-Terror-Chef verpatzt Geheimoperation und Mehdorn besteht auf sein Geld.

Schubsender Polizist stellt sich

Nachdem Anfang der Woche ein Video aufgetaucht war, das eine Polizeiattacke auf einen Unbeteiligten am Rande der G-20-Proteste in London zeigt, hat sich jetzt der prügelnde Polizist gestellt. Welt Online berichtet. Er hatte den 47-jährigen Ian Tomlinson geschubst, später war der Mann an einer Herzattacke gestorben. Eine zweite Obduktion soll nun Klarheit in den Todesfall bringen.

Das britische Boulevardblatt The Sun hat unterdessen festgestellt, dass zwischen der Polizisten-Attacke und dem Tod des Mannes 85 Minuten liegen. Außerdem hat die Zeitung ein Foto gefunden, dass Tomlinson zeigt, wie er vor einem Polizeibus steht und sich angeblich weigert, wegzugehen.

Peinliche Panne für Englands Anti-Terror-Chef

Der Oberste der britischen Terrorfahndung, Robert Quick, muss nach einem peinlichen Faux-Pas zurücktreten. Er war zu fahrlässig mit geheimen Dokumenten umgegangen. Fotografen hatten Quick mit einer Akte unter dem Arm abgelichtet, auf der Namen von Ermittlern und Details zu einem Einsatz zu lesen waren, schreibt der Spiegel. Daraufhin mussten die Ermittler den Einsatz auf die Schnelle durchführen. The Sun zeigt das Foto, das den Mann seinen Job gekostet hat.

Mehdorn meldet sich nochmal

In der Diskussion um das Geld, das Hartmut Mehdorn von der Deutschen Bahn verlangt, meldet sich der Ex-Chef nun selbst zu Wort. Gegenüber dem Stern sagte er, er sehe nicht ein, auf das Gehalt der nächsten zwei Jahre zu verzichten. Die Deutsche Bahn müsse seinen Vertrag, der bis 2011 läuft, erfüllen.

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