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Nach dem Einsturz: Nun werden Konsequenzen gezogen.

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Razzia bei Kölner Baufirmen

Das schreiben die Anderen: Razzia bei Kölner Baufirmen, 300 Flüchtlinge ertrinken im Mittelmeer, die Arbeitslosenzahlen stiegen im März.

Razzia bei Kölner Baufirmen

Ihre Suche nach Verantwortlichen am Einsturz des Kölner Stadtarchivs hat die Kölner Staatsanwaltschaft am Morgen eine Razzia begonnen. 200 Polizisten durchsuchen die Gebäude der Kölner Verkehrsbetriebe und von anderen am U-Bahn-Bau beteiligten Firmen nach belastendem Material, schreibt die Bild.

Welche Firmen durchsucht werden, hat der Kölner Stadtanzeiger herausgefunden. Er berichtet auch, dass der Aufsichtsrat der KVB sich heute trifft, um über personelle Konsequenzen zu entscheiden. Eine Chronik der Ereignisse beim Einsturz vor vier Wochen hat Welt Online bebildert.

300 ertrinken vor Libyens Küste

Sie suchten die Freiheit in Italien, nun sind hunderte von ihnen gestorben. Vor der libyschen Küste sind mindestens zwei Flüchtlingsboote mit mehreren hundert Passagieren gesunken, berichtet Spiegel Online.

Die Flüchtlinge seien über das Mittelmeer auf dem Weg nach Italien gewesen, als die Boote in einen Sturm gerieten. Mindestens 300 Menschen sind bereits ertrunken, berichtet die Süddeutsche Zeitung. Erst vor einem Monat war ein Boot mit nordafrikanischen Flüchtlingen vor Lanzarote untergegangen, schreibt die SZ in einem älteren Artikel.

Mehr Arbeitslose im März

Die Märzzahlen des Arbeitsamts ist erschreckend: Zum ersten Mal seit drei Jahren stieg die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland im Vergleich zum Vorjahr, schreibt Welt Online. Die Frühjahrsbelebung des Arbeitsmartks ist wegen der Wirtschaftskrise ausgeblieben. 3,5 Millionen Deutsche haben derzeit keinen Job.

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