+
Beliebte Schauspielerin: Die verstorbene Ruth Drexel.

Nachrichten-Scout am Mittag

Resolute Film-Mama: Ruth Drexel gestorben

Das schreiben die Anderen: Ruth Drexel gestorben, Kölner U-Bahn-Bau auf der Kippe und Merkels Priorität liegt bei angeschlagenen Banken.

Ruth Drexel gestorben

Die Filmmutter in der Sat.1-Serie "Der Bulle von Tölz" ist im Alter von 78 Jahren gestorben. Schon am Montag wurde Ruth Drexel im engsten Kreis beerdigt, schreibt Bild.de. Die Nachrichtenseite Vorarlberg Online berichtet in einem Videobeitrag. Seit 1996 verkörperte Drexel die resolute Mutter des "Bullen von Tölz". Die Serie wird nun abgesetzt. Eine Liste der Filme, in denen Ruth Drexel mitgespielt hat, findet man in der Filmdatenbank IMDB.

Mit ihr habe man eine der besten bayrischen Schauspielerinnen verloren, zitiert der Focus Drexels Produzenten Ernst von Theumer. Auf Twitter verabschiedet sich User barbaletta mit den Worten: "Schade, die coolste Fernsehmama, die es je gab". Einen Nachruf hat der Spiegel verfasst.

Köln: U-Bahn-Bau auf der Kippe

Der Kölner Oberbürgermeister Fritz Schramma stellt den Weiterbau der U-Bahn infrage. Laut Spiegel Online gibt es Theorien, dass der Einsturz des Stadtarchivs mit dem Bau eines U-Bahn-Tunnels zusammenhänge.

Seit dem Start des Streckenausbaus vor fünf Jahren gebe es nur Pannen. Die Kosten für die vier Kilometer lange Strecke seien ebenfalls explodiert, berichtet Spiegel. Neuigkeiten vom Unglücksort in der Kölner Südstadt gibt's über den Live-Ticker des Kölner Stadtanzeigers.

Opel weniger wichtig als Banken

Die Rettung Opels ist für die Regierung weniger wichtig als beispielsweise angeschlagene Banken - das soll Angela Merkel laut Spiegel Online sinngemäß am Rande einer Sitzung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion gesagt haben. Demnach werde man Opel helfen, sobald bestimmte Forderungen erfüllt wurden. Doch Priorität hätten "systemrelevante" Institutionen.

Im Kommentar bei Welt Online fordert der Autor, Opel und GM nicht zu helfen. Es wäre ungerecht gegenüber Konkurrenten wie Volkswagen, der die Finanzkrise bisher ohne fremde Hilfe buckelt.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Unerwünschte Android-Apps notfalls deaktivieren
Bei dem Kauf eines neuen Smartphones sind viele Apps schon vorinstalliert. Einige werden wahrscheinlich nie genutzt und sollen deshalb ihren Speicherplatz für andere, …
Unerwünschte Android-Apps notfalls deaktivieren
Telefonieren per Messenger-App: Das müssen Handynutzer wissen
Hannover - Immer mehr Messenger-Apps erlauben auch Sprachanrufe direkt aus dem Chat heraus. Das spart zwar Geld, knabbert aber auch am monatlichen Datenvolumen. Und hat …
Telefonieren per Messenger-App: Das müssen Handynutzer wissen
Neue Status-Funktion: WhatsApp macht auf Snapchat
Mountain View - WhatsApp wird mit einer neuen Funktion ein Stück mehr zum sozialen Netzwerk. Diese erinnert an den Messaging-Dienst Snapchat.
Neue Status-Funktion: WhatsApp macht auf Snapchat
Sofortbilder überleben in Zeiten der Smartphone-Kameras
So erstaunlich es klingen mag: Klassische Sofortbild-Fotos sind nicht ausgestorben. Nicht nur Mode-Labels greifen darauf in Werbekampagnen zurück. Es gibt sogar …
Sofortbilder überleben in Zeiten der Smartphone-Kameras

Kommentare