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Vorsichtsmaßnahmen: Am Flughafen in Südkorea werden Ankömmlinge mit einer Wärmekamera auf Fieber untersucht.

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Schweinegrippe: Drei Verdachtsfälle in Deutschland

Das schreiben die Anderen: die Krankheit verbreitet sich in Europa und die Quartalszahlen von Daimler und Deutscher Bank liegen vor.

Drei Krankheitsfälle im Land

In Deutschland gibt es drei Verdachtsfälle auf Schweinegrippe, gab das Robert-Koch-Institut laut Süddeutscher Zeitung bekannt. Bei den Erkrankten handele es sich um drei Menschen aus Süddeutschland, deren Proben derzeit untersucht werden. Trotzdem kein Grund zur Panik, lässt das Bundesgesundheitsministerium verbreiten.

Zehn Fakten über den Virus mit dem Namen H1N1 hat der Focus zusammengestellt. Das Magazin beantwortet Fragen zur Medikamentenversorgung und zu Vorsorgemöglichkeiten. Unterdessen arbeiten die Pharmakonzerne mit Hochdruck an einem Impfstoff gegen den Schweinegrippe-Virus. In drei bis sechs Monaten könnte demnach ein Impfstoff verkauft werden, zitiert Spiegel Online zuständige Wissenschaftler. Doch dafür müsste man die Produktion des herkömmlichen Grippe-Impfstoffs stoppen - eine Entscheidung, die unkalkulierbare Risiken in sich birgt.

Deutsche Bank im Plus, Daimler im Minus

Die zwei Seiten einer Waage: Während sich die Deutsche Bank einigermaßen erholt hat, rutscht Daimler in die roten Zahlen. Der Autohersteller steht laut Handelsblatt mit dem Rücken an der Wand: Ganze 1,3 Milliarden Euro verlor Daimler im vergangenen Quartal. Als Konsequenz stehen jetzt alle Ausgaben auf dem Prüfstand.

Fast die gleiche Summe, nämlich 1,2 Milliarden Euro, hat die Deutsche Bank im ersten Quartal 2009 als Überschuss erwirtschaftet, berichtet die Financial Times Deutschland. Nach dem Rekordverlust des vergangenen jahres erhohlte sich der Branchenprimus und erreichte sogar eine Eigenkapitalrendite von 25 Prozent.

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