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Bilder gibt es nur von seinen Büchern: Bestseller-Autor Patrick Süskind wird heute 60 Jahre alt.

Nachrichten-Scout am Mittag

"Das Parfüm"- Autor Patrick Süskind wird 60

Das schreiben die Anderen: Patrick Süskind wird 60, Gastwirt entschuldigt sich für Steinbrück, von der Leyen soll gelogen haben und gegen Kölns OB Schramma wird ermittelt.

Geburtstag des unbekannten Autors

Irgendwo auf der Welt wird Patrick Süskind heute 60. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung versucht sich an einem Glückwunsch-Artikel und gibt doch selber zu, wie schwer das ist. Denn über den Autor des Bestsellers "Das Parfüm" ist kaum etwas bekannt. Vor 20 Jahren verschwand der Münchner von der Bildfläche. Über das Werk des ebenso erfolgreichen wie rätselhaften Autor schreibt die FAZ.

Gastwirt versöhnt Deutsche und Schweizer

Ein Gastwirt aus Südbaden hat sich bei den Schweizern für die verbalen Entgleisungen des Finanzministers entschuldigt. Peer Steinbrück hatte mit seinen Äußerungen einen diplomatischen Eklat hervorgerufen. Der Gastwirt und drei andere Unternehmer schalteten eine Anzeige in der "Basler Zeitung" und entschuldigten sich für ihren Minister. Nun brummt das Geschäft und die Vier werden ins Schweizer Fernsehen eingeladen: Welt Online hat die Geschichte.

Provider klagen von der Leyen an

Im Kampf um die Internetsperren für Kinderpornografie soll die Familienministerin Ursula von der Leyen gelogen haben. Diese schweren Vorwürfe erhebt Andreas Maurer, der Pressesprecher des Internetanbieters 1&1, gegenüber der Tagesschau. Die Ministerin habe behauptet, dass sich die Anbieter weigern, eine freiwillige Sperre einzurichten. Dabei hatte man schon vor Monaten ein entsprechendes Angebot gemacht, doch das Familienministerium habe nie geantwortet. Das ganze Interview gibt es bei der Tagesschau.

Archiv-Einsturz: Ermittlungen gegen OB

Gegen Kölns Oberbürgermeister Fritz Schramma ermittelt die Polizei, schreibt der Stern. Er soll von internen Sitzungen zum Einsturz des Stadtarchivs illegale Tonaufnahmen gemacht haben. Schramma wiederum behauptet, die Aufnahmen seien nur eine Hilfe für den Protokollführer gewesen. Schramma sagte, das Tonbandgerät sei deutlich sichtbar gewesen.

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