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Speicherte die Telekom das Sexualverhalten ihrer Mitarbeiter?

Nachrichten-Scout am Mittag

Telekom soll Sex-Verhalten ausgespäht haben

Das schreiben die Anderen: Die Telekom soll das Sexualverhalten von Bewerbern überprüft haben, Conti will Schaeffler schlucken und Kurzarbeiter kriegen länger Geld.

Neue Enthüllung im Telekom-Skandal

Nach den Telefondaten und Kontoaktivitäten soll die Telekom auch das Sexualleben ihrer Mitarbeiter ausgespäht haben - zumindest im Ausland. Das soll aus Akten hervorgehen, die dem Handelsblatt vorliegen. Darin soll beispielsweise über eine koratische Managerin, die in eine Führungsposition eingesetzt werden sollte, stehen: „Maya (Name geändert) steht im Ruf, im Bett eine sehr erfahrene und erfindungsreiche Sexpartnerin zu sein.“

Die Telekom äußerte sich zu den Vorwürfen und meinte, man habe ein Bewerberprofil als Beispiel für diese Personalscreenings präsentiert - die hätten auch private Informationen enthalten. „Der Vorschlag, diese Art Screenings als Standard einzuführen, wurde von der Personalabteilung abgelehnt“, zitiert das Handelsblatt die Telekom.

Conti könnte Schaeffler schlucken

Und noch einmal das Handelsblatt: Eine überraschende Wende zeichnet sich im Ringen um die Zukunft der beiden hochverschuldeten Autozulieferer Schaeffler und Continental ab. Berater bei Conit sollen derzeit das Szenario nachspielen, dass die beiden Unternehmen unter dem Dach der Conti fusionieren. Das berichtet das Handelsblatt unter Berufung auf Unternehmenskreise.

Schaeffler hatte sich mit dem Kauf des dreimal größeren Zulieferers verhoben, schreibt das Handelsblatt. Der Betrieb ist nun hochverschuldet. Die Tagesschau titelt nun: „Schaeffler macht den Porsche“.

Zwei Jahre Geld für Kurzarbeiter

Im Kampf gegen Entlassungen hat das Bundeskabinett beschlossen, das Kurzarbeitergeld bis zu 24 Monate zu zahlen - das sind sechs Monate mehr als bisher, schreibt der Stern. Die längere Bezahlung betreffe alle Arbeitnehmer, die noch in diesem Jahr in die Kurzarbeit rutschen. So soll die Situation der Unternehmen erleichtert werden, heißt es beim Stern.

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