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Kaum mehr zu tun: Die Aufträge im Maschinenbau sind eingebrochen.

Nachrichten-Scout am Mittag

Keine Aufträge in Maschinenbau und Freudenhäusern

Das schreiben die Anderen: Zwei Branchen machen Umsatzeinbußen, Linke verliert Wählerstimmen und Hungerkrise in Afrika.

Nur noch halb so viele Aufträge

Im Maschinenbau sind die Auftragseingänge im Februar dramatisch eingebrochen, schreibt Spiegel Online. Im Vergleich zum Vorjahr hatte die Branche nur noch halb so viele Aufträge. Nun ruft der Branchenverband VDMA nach Hilfe aus der Politik.

Auch in den Bordellen des Landes wird weniger gearbeitet, will Bild.de herausgefunden haben. Die Branche habe bisher als krisensicher gegolten. Nun kommen so wenig Besucher, dass die Freudenhäuser ihre Öffnungszeiten drastisch verlängern und die Angestellten in Kurzarbeit gehen, schreibt Bild.

Linke fällt in Wählergunst

Die Linkspartei fällt einer Forsa-Umfrage zufolge auf ihren Tiefpunkt an Stimmen. Nur noch zehn Prozent der Wähler würden die Partei wählen, wäre jetzt Bundestagswahl. Die Bürger trauen der Partei keine Lösungskompetenz zu, sagte Forsa-Chef Manfred Güllner gegenüber der Welt.

Nahrungsmittelkrise in Afrika

Der afrikanische Staat Sudan könnte Afrikas Kornkammer sein. Doch seine Produkte werden exportiert, statt es dem eigenen Volk zu verkaufen, die sudanesische Regierung verpachtet sogar Land, berichtet die Süddeutsche und analysiert die Situation. Vor allem reiche Wüstenstaaten aus dem Nahen Osten kauften sich in den verarmten Ländern ein und exportieren die Güter, während in Afrika der Hunger wächst.

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