+
Ein britisches Freudenhaus twittert "Special Offers".

Britisches Bordell preist Mädchen bei Twitter an

Milton Keynes - Um das Geschäft anzukurbeln, twittert ein britisches Bordell. Es gibt fast täglich Infos, welche Mädchen da sind und welche "Special Offer" heute angeboten wird. 

Ein Bordell nordwestlich von London zwitschert seinen Kunden "Special Offers". Der Betreiber des "House of Divine" in Milton Keynes versorgt seine Kundschaft per Twitter mit aktuellen Infos, beispielsweise welche Mädchen gerade im Haus sind.

Außerdem werden über den Account DivineMK Angebote wie dieses über den Micro-Blogging-Dienst täglich verschickt: "Twitter Discount Today - House of Divine 3 from 1600-1800 ONLY. All half hours £50. Discount Password 'The Sun'. Call 07725 740 234".

Inzwischen hat das Bordell 134 Follower. Die Zahl dürfte nach der Berichterstattung in der Sun und dem Guardian allerdings noch steigen. Die Betreiber zeigen sich allerdings wenig erfreut über den plötzlichen Medienrummel. (via)

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Die neue GoPro Hero6 Black im Test
Die neue Top-Action-Cam aus dem Hause GoPro heißt Hero6 Black. Sie kann im Vergleich zu ihrem Vorgänger mit einigen Neuerungen aufwarten. Allerdings schlägt sich das …
Die neue GoPro Hero6 Black im Test
Mobiles Gaming ohne Einschränkungen: Gaming-Laptops im Test
Anspruchsvolles Gaming geht auch auf Laptops, die es mittlerweile durchaus mit den Gaming-Towern aufnehmen können.Welche Modelle sind empfehlenswert?
Mobiles Gaming ohne Einschränkungen: Gaming-Laptops im Test
Gmail-App für iPhones akzeptiert bald andere E-Mail-Konten
Mit der Gmail-App fürs iPhone lassen sich keine E-Mail-Konten anderer Anbieter nutzen. Das will Google künftig ändern und arbeitet an einem entsprechenden Feature. Wie …
Gmail-App für iPhones akzeptiert bald andere E-Mail-Konten
Viele Streaming-Kunden kennen ihre Rechte nicht
Fast jeder Internetnutzer konsumiert Streaming-Dienste. Dabei akzeptieren die meisten Benutzer die AGB der Anbieter, ohne sie vorher gründlich gelesen zu haben und sind …
Viele Streaming-Kunden kennen ihre Rechte nicht

Kommentare