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Ryan Reynolds spielt in Adventureland mit - dem Film, den dei Film-Piratin illegal donloaden wollte.

Filmpiratin gibt nach und bekommt zwei Kinokarten

Filmpiraterie ist der Todfeind der Filmstudios. Deshalb wundert es nicht, dass die Studios auch im Web 2.0 aktiv sind, um Raubkopierer aufzuspüren. In den USA verschenkten sie nun Kinokarten.

Eine vermeintliche Film-Piratin fragte via Twitter nach einem Torrent für den Film Adventureland. Ein Torrent ist eine Mini-Datei, die es ermöglicht Filme und Musik aus dem Netz herunterzuladen, "ohne sich um Urheberrechte zu kümmern", erklärt das Portal 20 Minuten Online die Hintergründe des Falls.

Auf die Frage der Piratin antwortete das Filmstudio Miramax und bat sie, von dem illegalen Download abzusehen. Die Dame antwortete, weil sie so nett gefragt worden sei, verzichte sie auf den Download. Das Studio bedankte sich und bot ihr zwei Kinokarten für den Film an. Die Geschichte ist beim deutschsprachigen Portal Gulli News und beim amerikanischen Businessinsider nachzulesen.

Gegen Filmpiraterie

In Großbritannien hat man die Kampagne gegen Raubkopierer für dieses Jahr etwas angepasst. Das Portal Gulli.com beichtet, man habe warnende Werbespots gegen Spots ausgetauscht, die den Zuschauern danken. Grund: Der Umsatz mit DVDs und Kinokarten ist 2008 gestiegen und man glaubt, das läge daran, dass weniger Filmpiraterie betrieben wird.

Das Portal PC Welt berichtete bereits im Februar über eine neue Technik, um insbesondere Screener dran zu kriegen. Screener sind Kinobesucher, die Filme im Kino abfilmen und über das Internet verkaufen.

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