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Rechtsextreme verbreiten ihre Inhalte vermehrt im Internet.

Rechtsextreme im Netz

Rechtsextreme versuchen vermehrt, ihre Inhalte über das Internet zu verbreiten. Sie sind vor allem in sozialen Netzwerken ausgesprochen aktiv.

Ein Sturm der Entrüstung weht gerade durch das Netz. Dabei geht es um rechtsextreme Inhalte beim Sozialen Netzwerk Facebook. Zahlreiche Profile und Gruppen mit einschlägigen Namen und Symbolen tummeln sich dort. Es gibt sogar einen Adolf Hitler, schreibt der Münchner Merkur.

Immer wieder werden Rufe laut, diese Inhalte schnell zu löschen und die Nutzer zu sperren. So auch jetzt: In einem offenen Brief prangert Luna vor allem die Facebook-Inhalte an. Es tummelten sich jede Menge Äußerungen und Profile, die weit entfernt seien von hinnehmbaren Äußerungen, schreibt sie. Das Portal Ringfahndung weist darauf hin, dass Facebook sich, was das Thema Faschismus angeht, für den deutschen Markt möglicherweise umstellen muss. Der Umgang in Amerika sei gänzlich anders.

In Deutschland gab es in den letzten Wochen bereits Rummel um Nazi-Portale, die - kaum sind sie online - wieder gesperrt werden. Das linke Portal Jungle World beispielsweise berichtet darüber, dass Rechte mehrfach versucht haben, Partnerbörsen zu gründen.

Die Welt berichtete bereits im vergangenen Jahr über das Problem rechtsradikaler Inhalte in sozialen Netzwerken und dem Internet. Sie gingen im Internet auf Nachwuchs-Suche, schreibt die Welt.

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