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Der TÜV Rheinland hat unter dem Motto "Entdecke was möglich ist" selbst ein Auto getunt.

TOP 5: Von besetzten Luxus-Villen, teuren Kaugummis und schnellen Autos

In London besetzen Kids Luxus-Villen und der TÜV Rheinland motzt selbst Autos auf. Diese und andere Kuriositäten sind heute im Netz zu lesen.

Tuning-Freaks haben einen schweren Stand beim TÜV. In aller Regel erfahren sie dort, was nicht möglich ist und welche Umbauten an den aufgemotzten Fahzeugen verboten sind. Ein Herz für Tunerbeweist hingegen der TÜV Rheinland. Unter dem Motto "Entdecke das Mögliche" haben die Autoprüfer einen VW Lupo zum hippen "Szene-Bomber" umgebaut, wie auf autobild.de zu lesen ist. 

In London haben etliche Jugendliche genug von miefigen WG-Zimmern. In ihrere Freizeit machen sie leerstehende Luxus-Villen ausfindig und ziehen dort ein. Das berichtet ftd.de. Wie zu lesen ist, hat die Gruppe zuletzt eine Edelbleibe in Mayfair mit rund 30 Zimmern bezogen.

Kurios klingt auch, was n-tv.de vermeldet: Nach der 0:1-Niederlage im Fußball-WM-Qualifikationsspiel gegen Südkorea hat Nordkorea dem Nachbarland die gezielte Vergiftung von Lebensmittelnvorgeworfen. Kurz vor dem Match am vergangenen Mittwoch in Seoul seien nordkoreanische Spieler durch "verunreinigte Nahrungsmittel" außer Gefecht gesetzt worden, hieß es in einer Erklärung des nationalen Fußball-Verbandes.

Ebenfalls n-tv.de berichtet über folgenden Vorfall: Eine Australierin hat ihren Säugling sturzbetrunken am Steuer ihres Wagens gestillt. Die 19-Jährige wurde in der Stadt Alice Springs festgenommen, nachdem sie mit ihrem Auto einem Streifenwagen den Weg abgeschnitten hatte. Die Frau sei zu betrunken gewesen, um ins Alkotest-Röhrchen zu pusten, sagte eine Polizeisprecherin.  

Über ein klebriges und vor allem teures Problem ist auf spiegel.de zu lesen: Danach müssen deutsche Kommunen jährlich rund 900 Millionen Euro aufbringen, um ausgespuckte Kaugummisvon Straßen und Gehwegen zu entfernen. 

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