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97 Prozent der E-Mails sind Spam-Mails, sagt Microsoft.

Spam ist eine Umwelt-Sauerei

Spam-Mails verbrauchen Unmengen an Strom, sagt eine Studie. Sie produzieren so viel CO2 wie 3,1 Millionen Autos.

Spam-Mails verbrauchen erhebliche Mengen Energie, fand das Software-Unternehmen McAfee in einer Studie heraus. Mit 33 Milliarden Kilowatt-Stunden verbrauchten die unerwünschten Mails im vergangenen Jahr so viel Strom wie 2,4 Millionen Haushalte in den USA oder 3,1 Millionen PKW, schreibt das Portal gulli.de.

Ähnliche Zahlen veröffentlicht ein Portal, dass sich mit Stromtarifen befasst und nennt als Quelle das Beratungsinstitut ICF International. Inwieweit die Studie vertrauenswürdig ist, könne man schwer einschätzen, schreibt gulli. McAfee stelle nämlich selbst Spam-Filter her und behauptet in der Studie, die Filter könnten helfen und erhebliche Strommengen einsparen.

Laut einer Microsoft-Hochrechnung sind inzwischen ohnehin 97 Prozent der E-Mails Spam, berichtet das Magazin Maclife. Mitgezählt werden in dieser Rechnung auch Mails, die bereits vom Server aussortiert werden.

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