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Der Vogel bleibt im Käfig: Biz Stone will Twitter nicht verkaufen.

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Biz Stone will Twitter behalten

Twitter-Gründer setzt Gerüchten ein Ende: Der Mikrobloggingdienst ist nicht zu verkaufen. Tags zuvor hieß es, Apple wolle Twitter kaufen.

Twitter-Mitbegründer Biz Stone hat die vielen Gerüchte über eine Übernahme des Internet-Kurznachrichtendienstes zurückgewiesen. Twitter stehe nicht zum Verkauf, sagte Stone am Mittwoch im US-Fernsehen.

Am Tag zuvor hatten Medienberichte für Aufsehen gesorgt, der iPhone- und Computer-Hersteller Apple wolle Twitter für 700 Millionen Dollar kaufen.

Twitter gilt als einer der aufregendsten Internet-Startups und hat gerade erst einen Webby Award eingeheimst. Die Nutzerzahlen wuchsen von weniger als 10 Millionen Anfang des Jahres auf derzeit schätzungsweise rund 25 Millionen. Noch suchen die Gründer ein Geschäftsmodell für Twitter, denn der Dienst verdient kein Geld.

Dennoch wurde der Kurznachrichtendienst immer wieder als Übernahmekandidat gehandelt. Vor einiger Zeit ließ Twitter das soziale Netzwerk Facebook abblitzen, das 500 Millionen Dollar geboten haben soll. Anfang April hatte ein Bericht über das Interesse des Suchmaschinen-Riesen Google an Twitter für Aufregung gesorgt, der jedoch von anderen Quellen zurückgewiesen wurde. (mit dpa)

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