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Der Test: Wir haben ein Porträtbild mithilfe von BeFunky verändert.

Top 5: Webseiten für Bildbearbeitung

Wer das Geld oder das Können für Photoshop und andere Bildbearbeitungsprogramme nicht hat, wird im Internet fündig. Unsere Top 5 für bessere Fotos.

Bildbearbeitung im Netz wird immer einfacher, denn das Angebot wächst stetig. Wir haben uns umgesehen und die besten Seiten herausgesucht, auf denen Fotografen ihre Aufnahmen nachbearbeiten können.

BeFunky ist kein klassisches Bildbearbeitungsprogramm, aber es überzieht die geladenen Fotos stilsicher mit Effekten. So kann man ein Porträtbild im Stil Andy Warhols färben lassen, ein Street-Art-Stencil aus dem Gesicht machen und andere nette Veränderungen vornehmen - einige Beispiele im Artikelbild.

Picnik ist ein deutschsprachiges Programm, das die Grundlagen verschiedener Bildbearbeitungsprogramme anbietet. Man kann die Schärfe, Belichtung, Kontrast und Farbtöne korrigieren - und das ohne Download und ohne Registrierung.

Die größte Ähnlichkeit mit dem beliebten Bearbeitungsprogramm Photoshop hat Pixlr. Dort kann man aus einer umfangreichen Werkzeugpalette wählen und mit Ebenen und Filtern arbeiten.

Photofunia setzt hochgeladene Bilder in vorgefertigte Fotos ein. So kann man das Porträtbild in den Kopf von Mona Lisa, auf eine Graffitiwand, als Tattoo auf einen Körper und in hunderte andere Bilder einsetzen. Ein ähnliches Angebot macht die Fun Photobox. Die dort erstellten Bilder kann man direkt auf sein Facebook-Profil laden. Write on it kreiert aus dem Bild ein Magazin-Cover. So kann jeder sein Gesicht auf dem Cover berühmter Zeitungen wie dem Time Magazine und der Wired sehen.

Kennen Sie die bemalten Stellwände, in denen auf Höhe der Gesichter Löcher sind, durch die man seinen eigenen Kopf stecken kann? Nach diesem Prinzip arbeitet Face in Hole. Eine besondere Rubrik ist die mit Bildern aus Hollywoodfilmen wie Fluch der Karibik, Sex and the City und Indiana Jones.

Weiterlesen: 28 Seiten zur Online-Bildbearbeitung hat 1st Webdesigner zusammengestellt.

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