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Zukunft ungewiss: Einige US-Autobauer stehen nun kurz vor dem Bankrott.

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Kein Geld für US-Autobauer

Das schreiben die Medien: Rettungspaket für US-Autobauer gescheitert, Reaktionen an der Börse und Folter in Militärgefängnissen.

Rettungspaket für Autobauer geplatzt

Spiegel Online schreibt von den elfstündigen Verhandlungen im US-Senat. Das 14-Milliarden-Rettungspaket (10,8 Mrd. Euro) für die Autoindustrie ist an den Republikanern gescheitert.

Der Grund für das Scheitern, schreibt Welt, war die Forderung nach einer Lohnsenkung bei den Autoriesen Ford, General Motors und Chrysler. Dazu erklärte sich die Gewerkschaft nicht bereit.

Die Financial Times schreibt, dass es bis zur Zusammenkunft des neuen Senats im kommenden Jahr keine weiteren Arbeiten am Rettungsplan geben werde.

Die Frankfurter Allgemeine berichtet von den Reaktionen an den Börsen. Nach der Nachricht von den gescheiterten Verhandlungen brachen in Asien und New York die Aktien von Ford, GM und Chrysler ein. Der Dollar fiel auf den niedrigsten Stand seit 13 Jahren.

Folter in Militärgefängnissen

Die Welt schreibt von einem Bericht des US-Senats, nach dem führende Mitglieder der scheidenden Regierung direkt für die Misshandlung in Militärgefängnissen verantwortlich waren. Der EX-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld soll durch seine Aussagen die Folter autorisiert haben.

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