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Hat Messer-Attacke überlebt: Der Passauer Polizei-Chef Alois Mannichl gilt als Feind der rechten Szene.

Nachrichten-Scout am Morgen

Polizei fasst verdächtige Neonazis

Das schreiben die anderen Medien: Polizei schnappt mutmaßliche Attentäter, Konzerne versprechen ein Jahr ohne Kündigungen und Banken streiten mit Auto-Herstellern.

Polizei fasst Polizisten-Attentäter

Die taz titelt: "Anschlag auf Nazi-Gegner". Sie berichtet vom Messer-Attentat auf den Passauer Polizeichef Alois Mannichl. Er war seit längerem Feindbild in der rechten Szene, schreibt taz.

Welt hat neue Informationen und schreibt, dass nach dem Attentat auf den Passauer Polizeichef zwei Tatverdächtige festgenommen wurden. Unterdessen fordern Politiker ein NPD-Verbot, da die mutmaßlichen Täter aus der rechten Szene kommen.

Spiegel kündigt an, dass am Montag entschieden wird, ob die Verdächtigen dem Haftrichter vorgeführt werden.

Keine Kündigungen im kommenden Jahr

Spiegel schreibt zum Krisengipfel, dass Vertreter der Konzerne den Vorschlag zur Selbstverpflichtung gemacht haben. Mit Entscheidungen zu Konjunkturprogrammen wolle man abwarten, bis US-Präsident Barack Obama Anfang Januar sein Amt antritt.

Welt berichtet, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel offensichtlich doch ein milliardenschweres Konjunkturprogramm auflegen will.

Der Focus erklärt, wie die Konzerne es einrichten, keine Kündigungen auszusprechen: Sie werden auf Kurzarbeit und Qualifikationsmaßnahmen zurückgreifen.

Auto-Bauer streiten mit Banken

Im Interview mit der Financial Times Deutschland greift Deutsche Bank-Chef Jürgen Fitschen die Autohersteller an. Die Vorwürfe, mit Krediten für die Autoindustrie zu knausern, weist Fitschen zurück und behauptet: Deren "Absatzprobleme haben andere Gründe."

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