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Erstmals spricht Franz Müntefering über den Krebs-Tod seiner Frau Ankepetra.

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Müntefering spricht über den Krebs-Tod seiner Frau

Das schreiben die anderen Medien: SPD für rot-rote Koalitionen, Schäfer-Gümbel will ans Geld der Reichen, das Weihnachtsgeschäft brummt und Diskussion zum NPD-Verbot.

SPD nähert sich der Linken

Spiegel Online thematisiert die Entscheidung der SPD, sich für rot-rote Koalitionen auf Länderebene zu öffnen. Der Fraktionsvorsitzende der Linken, Bodo Ramelow, lobte den SPD-Chef Franz Müntefering für die Entscheidung. Im Forum diskutieren Leser das Ereignis.

Müntefering über den Krebs-Tod seiner Frau

Auch die Bild hat Müntefering auf dem Titel, allerdings in einem anderen Zusammenhang. Sie berichtet vorab über die Sendung Beckmann, die Montagabend in der ARD ausgestrahlt wird, und in der Müntefering über die letzten Wochen an der Seite seiner Frau Ankepetra spricht. Sie war vor einem halben Jahr an Krebs gestorben.

Schäfer-Gümbel will ans Geld der Reichen

Die Süddeutsche schreibt ebenfalls über die SPD, jedoch über die hessische, die mitten im Wahlkampf steckt. SPD-Spitzenkandidat Thorsten Schäfer-Gümbel fordert eine Zwangsanleihe für Reiche. Mit dem zusätzlichen Geld könne man die Konjunkturkrise bekämpfen, sagt Schäfer-Gümbel laut Süddeutscher Zeitung.

Keine Angst vor Konjunkturkrise

Die Deutschen haben keine Angst vor der Finanzkrise, schreibt die Welt, und zitiert eine Umfrage des Marktforschungsinstituts GfK. Trotz drohender Rezession brummt das Weihnachtsgeschäft, schreibt Welt.

NPD-Verbot

Noch immer thematisiert die taz das NPD-Verbot. Nach dem Anschlag auf den Passauer Polizeichef sagte Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble laut taz, man solle weniger ein NPD-Verbot diskutieren und stärker die rechtsextremistischen Organisationen ins Visier nehmen.

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