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Die Stimmung kocht: In der Südkurve starb der BVB-Fan.

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BVB-Spiel: Fan stürzt von Tribüne und stirbt

Das schreiben die Anderen: Todesfall bei BVB-Spiel, Merkel verschleiert, rechtswidrige Nato-Befehle, Bahn muss zahlen und Züge stehen still.

Todesfall beim Pokal-Achtelfinale

Beim Spiel BVB gegen Werder Bremen hat es einen Todesfall gegeben, berichten Bild und FAZ. Ein 20-Jähriger BVB-Fan stürzte vor Anpfiff von der Südtribüne. Nachdem er einige Stockwerke tief gefallen war, landete er auf einem Kioskdach. Er starb auf dem Weg zum Krankenhaus. Die Zuschauer wurden erst nach dem Spiel informiert. FAZ erinnert daran, dass sowohl der Unfall als auch Dortmunds Niederlage ein schlechter Start sind in das Jubiläumsjahr: Der BVB wird 2009 hundert Jahre alt.

Merkel hat gelogen

Das zumindest behauptet Welt Online. Sie habe gesagt, dass der Bund die Lasten der Deutschen Einheit getilgt hat. Dabei wurden die Schulden nur im Bundeshaushalt versteckt. Der Kommentator der Welt findet, dass sich die Bundeskanzlerin der miesen Banker-Tricks und der Verschleierungs-Taktik bediene, die sie selbst verurteilt hatte.

Rechtswidrigkeiten bei Nato-Einsatz

Laut Spiegel gibt es in Afghanistan einen Oberbefehlshaber, der alle Opiumhändler töten wolle, selbst ohne Beweis, dass sie Kontakt zu bewaffneten Aufständischen haben. Über den rechtswidrigen Befehl hat sich der Befehlshaber mit den Kommandeuren entzweit. Die wollen seinen Anweisungen nicht nachkommen, schreibt Spiegel. Der Zeitung war ein geheimes Schreiben des Mannes zugespielt worden.

Massenbespitzelung bei der Bahn

Die taz berichtet von der massiven Bespitzelung bei der Deutschen Bahn. Dort sollen Daten von 173.000 Mitarbeitern (insgesamt sind es 240.000) abgeglichen worden sein, um Korruption aufzuspüren. Einer handvoll Fällen werde nun nachgegangen, berichtet taz. Unterdessen drohen dem Unternehmen jetzt Geldbußen, weil es gegen den Datenschutz verstoßen hat. Es ist nicht das einzige Problem, das die Deutsche Bahn gerade hat.

Bahnstreik

Denn während die Spitzel-Affäre noch in aller Munde ist, haben die Bahn-Gewerkschaften Transnet und GDBA zum Warnstreik ausgerufen. Seit Donnerstagmorgen arbeiten die Beschäftigten nicht mehr, nach wenigen Stunden blieben schon die ersten Züge stehen, berichtet die FAZ. Schwerpunkt der Streiks war Süddeutschland.

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