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Fliehen vor israelischen Angriffen: Palästinensische Häftlinge bringen sich in Sicherheit.

Nachrichten-Scout am Morgen

Nahost: Die Zivilisten trifft es zuerst

Das schreiben die Medien: Umfassende Informationen über die Krise im Nahen Osten, Schmidt und Pocher trennen sich und Roland Koch hat aus seinen Fehlern gelernt.

Unruhen im Nahen Osten

Das neuerliche Ausbrechen des Nahost-Konflikts beschäftigt am Morgen die meisten Zeitungen. Der Spiegel berichtet von der Nacht, in der Israel eine Uni und das Innenministerium in Gaza angegriffen hat. Dazu veröffentlicht das Nachrichtenportal eine umfassende Bildergalerie und weiterführende Artikel. Im Forum diskutieren Leser, ob es einen Ausweg aus der eingefahrenen Situation gibt.

Auch Welt Online hat ein Themenpaket zusammengestellt, das über den Konflikt informiert. An einer Umfrage, ob Israel die Angriffe einstellen soll, haben sich bereits am Morgen über 1000 Leser beteiligt.

Die Süddeutsche führt ein Interview mit dem Uno-Generalbeauftragten für palästinensische Flüchtlinge in Gaza. Dieser berichtet sehr genau von der Situation in den vergangenen Tagen im Gaza-Streifen, in denen Hunderte starben, der Strom immer wieder ausfällt und es an lebenswichtigen Gütern fehlt, beispielsweise an Benzin für Krankenwagen. Die Zivilisten trifft es als erstes, heißt es in der Süddeutschen.

Ein Bild von den Ereignissen vor Ort schafft ein Video aus dem Krisengebiet, das die Bild-Zeitung veröffentlicht hat und titelt: "Krieg im Heiligen Land!".

Die taz berichtet ebenfalls über die Krisensituation. Sie wirft allerdings ein besonderes Augenmerk auf die bevorstehenden Wahlen in Israel. Die taz geht auch auf die Taktik der führenden Politiker des Landes ein.

Schmidt und Pocher trennen sich

Der Krampf hat ein Ende, findet die taz. Dass Harald Schmidt und Oliver Pocher ab April getrennte Wege gehen, sei eine gute Nachricht für die Zuschauer, meint der Autor.

Roland Koch zieht seine Lehren

Die Süddeutsche geht in einem Kommentar auf den beginnenden Wahlkampf in Hessen ein. Sie beleuchtet die Situation vor einem Jahr, als Roland Koch die Prügelei in einem Münchener U-Bahnhof zur Großkampagne ausschlachtete und deshalb bei den Wählern scheiterte.

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