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Palästinensische Demonstranten fliehen vor israelischen Soldaten.

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Nahost-Konflikt: Arabische Welt guckt hilflos zu

Das schreiben die anderen Medien: Nahost-Konflikt ist Teil des politischen Machtkampfs und die Finanzkrise kommt bei deutschen und britischen Bankern an.

Israel greift Gaza weiter an

Spiegel Online fasst die Ereignisse der Nacht in Israel und den palästinensischen Gebieten zusammen. Bei Angriffen auf Ministerien der islamischen Hamas sind weitere zehn Menschen getötet worden. UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon forderte die arabische Welt auf, zu handeln.

Doch den arabischen Regierungschefs sind die Hände gebunden, heißt es in einem Kommentar der Süddeutschen Zeitung. Durch Gewalt lasse sich kein Keil zwischen die islamistische Hamas und die Bevölkerung in Gaza treiben. Unterdessen drohe die Krise sich auf weitere Länder auszubreiten.

Dass die israelischen Angriffe Teil eines Machtspiels sind, vermutet Spiegel Online. Demnach bereiten sich damit zwei israelische Politiker auf die im Februar bevorstehenden Wahlen zum Regierungschef vor.

Eine Galerie mit Bildern vom vierten Tag nach Beginn der Angriffe veröffentlicht Welt Online.

Bild sieht den Grund für den Israel-Hass bei den Palästinensern. Sie zitiert den Publizisten Michel Friedman, der behauptet, Israel stehe für die von Arabern verhasste westliche Welt.

Finanzkrise

Deutsche Bank-Chef Josef Ackermann räumt laut Spiegel eine Mitschuld der Bankmanager an der Krise ein. Im ARD-Jahresrückblick soll er das gesagt und zugegeben haben, das Ausmaß der Krise zuerst unterschätzt zu haben. Ackermann räumte ein, dass die Manager aus Reue auf ihre Boni verzichtet hätten - eine Farce, meinen Kritiker, da durch die Krise ohnehin keine Boni gezahlt würden.

FAZ.net begleitet in einer lesenswerten Reportage einen Londoner Investmentbanker, der durch die Krise abgestürzt ist. Er markiere eine Generation von Bankern, die sich für unsterblich hielt und jetzt in Demut üben müsse.

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