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Mit diesem Hubschrauber sind die beiden Häftlinge geflohen. Er wurde später leer gefunden.

Nachrichten-Scout am Morgen

Knackis fliehen im Hubschrauber

Das schreiben die Anderen: Häftlinge fliehen in Hubschrauber, mutmaßliche Attentäter von Kairo festgenommen und EU droht Steueroasen.

Knackis fliehen mit Hubschrauber

Eine spektakuläre Flucht gelang am Sonntag zwei griechischen Gefängnis-Insassen, schreibt die Bild. Über eine Strickleiter wurden die zwei Männer mithilfe eines Hubschraubers geholt. Es war nicht die erste Flucht der beiden Männer, weiß Bild.

Festnahmen nach Anschlag in Kairo

Nachdem am Sonntag auf einem Basar in Kairo eine 17-jährige Französin umgekommen ist, gab es nun Festnahmen, schreibt der Spiegel. Nur über die Zahl der mutmaßlichen Attentäter herrsche Unklarheit. Sicherheitskräfte sagten, es seien drei Menschen festgenommen worden. Der US-Sender CNN sprach von einem Mann und einer Frau. Den Ort des Geschehens und ein Video aus Kairo zeigt der Spiegel.

EU will Banken-Kontrolle

Die EU will die totale Kontrolle über die Märkte, titelt die Financial Times Deutschland. Das haben die G-20-Staaten bei ihrem Treffen am Sonntag in Berlin beschlossen. Außerdem wurde ein hartes Vorgehen gegen Steueroasen angekündigt. Es soll eine Liste von unkooperativen Staaten und ein Sanktionskatalog erstellt werden.

Unterdessen meldet eine weitere Großbank ihre Not: Die US-amerikanische Citigroup soll die Regierung gebeten haben, in das angeschlagene Unternehmen einzusteigen, meldet die Süddeutsche Zeitung. Die Regierung könnte bis zu 40 Prozent der Stammaktien anstreben, heißt es. Es wäre eine sozialistische Anwandlung, ausgerechnet im Zentrum des Kapitalismus, bewertet die SZ.

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