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Eigentlich ein Urlaubsparadies: In der norditalienischen Stadt Aosta ließen Eltern ihre Kinder sitzen.

Nachrichten-Scout am Morgen

Deutsches Paar setzt drei Kinder in Italien aus

Das schreiben die Anderen: Polizei fahndet nach 26-jähriger Mutter, T-Mobile sucht Systemfehler und hunderte Fahrgäste sind in Indien als Geiseln genommen worden.

Mutter setzt Kinder aus

Die italienische Polizei sucht nach einer 26-jährigen Deutschen und ihrem 24-jährigen Begleiter, die in einem Randbezirk der norditalienischen Stadt Aosta verschwunden sind, berichtet die Bild-Zeitung. Die beiden hatten vorher drei Kleinkinder in einem Restaurant sitzengelassen. Die Kinder im Alter von acht Monaten, zwei und vier Jahren, seien gesund gewesen, hätten aber einen ärmlichen, verwahrlosten Eindruck hinterlassen, schreibt Spiegel Online.

T-Mobile sucht nach Fehlern

Einen solchen Blackout hatte es im deutschen Mobilfunk noch nicht gegeben: Am Dienstagnachmittag brach das Handynetz von T-Mobile zusammen. Über 40 Millionen Kunden konnten mehrere Stunden nicht telefonieren (FAZ-Video). Zwei von drei Zentralrechnern waren ausgefallen. Nun sucht T-Mobile unter Hochdruck nach den Ursachen für das Chaos, schreibt Welt Online.

Hunderte Geiseln in Indien

Wieder Zwischenfälle bei den Wahlen: Im nordostindischen Bundesstaat Jharkhand haben mutmaßlich maoistische Rebellen einen Zug gekapert, schreibt die Süddeutsche Zeitung. Mehr als 300 Fahrgäste befanden sich in Geiselhaft und sollen mittlerweile wieder freigelassen worden sein. Rund 250 Rebellen sollen an dem Angriff beteiligt sein. Der Vorfall geschah einen Tag vor der zweiten Phase der indischen Parlamentswahlen.

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