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Opel und GM ächzen weiter unter der Krise.

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GM will Geld - womöglich auch aus Deutschland

Das schreiben die Anderen: GM am Abrgrund, Opel ächzt, Obama verabschiedet Konjunkturprogramm und schickt 17.000 Soldaten nach Afghanistan.

GM fordert Geld - auch aus Deutschland

Der amerikanische Autobauer General Motors steckt tief in der Krise. Laut Bild.de rechnet die amerikanische Regierung sogar mit einer Insolvenz der Opel-Mutter. Doch erstmal sollen unglaubliche 47.000 Stellen und drei Fahrzeugmodelle gestrichen werden, um zu sparen, schreibt Bild.

Die Zukunft der Tochterfirma Opel hingegen ist ungewiss, berichtet der Spiegel. In Detroit haben GM-Chef Rick Wagoner und NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers von einer Notsituation gesprochen. Spiegel bietet an, den Restrukturierungsplan von General Motors zu downloaden. Darin stehen auch einige Sätze zur Zukunft Opels.

Doch nicht nur General Motors' Zukunft liegt im Argen, weiß das Handelsblatt. Ford und DaimlerChrysler ächzen auch unter den Belastungen der Finanzkrise. In einer Bildergalerie stellt das Handelsblatt das Schicksal der Big Three vor.

Obama schickt Geld und Soldaten

Unterdessen spricht US-Präsident Barack Obama bereits vom "Anfang vom Ende" der Krise, meint die Welt. Mit seiner Unterschrift schickte er das 787 Milliarden Dollar schwere Konjunkturpaket auf den Weg.

Zugleich hat Obama 17.000 Soldaten nach Afghanistan geschickt, um die angeblich sich verschlechternde Situation zu stabilisieren, schreibt die FAZ. Im Frühjahr sollen die Truppen an den Hindukusch reisen und dort gegen das Terrornetzwerk Al-Qaida kämpfen.

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