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Sie will die Scheidung: Veronica Lario 2005 neben ihrem Ehemann Silvio Berlusconi.

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Berlusconis Ehe droht das Aus

Das schreiben die Anderen: Berlusconis Frau will sich scheiden lassen, Schweinegrippe außerhalb Mexikos auf dem Vormarsch und Fiat hat große Pläne mit Opel.

Silvio Berlusconi bald wieder Single

Italiens Ministerpräsident und Medienmann Silvio Berlusconi (72)steht kurz vor der Scheidung, berichtet Bild.de. Seine Frau Veronica Lario (52) hat eine Scheidungsanwältin eingeschaltet, nachdem Berlusconi auf dem 18. Geburtstag der Schönheitskönigin Noemi Letizia aufgetaucht war.

Die Süddeutsche Zeitung sieht andere Gründe für den Schritt: Demnach soll Lario schon länger an eine Scheidung gedacht haben. Die Feministin und Intellektuelle sympathisiere eher mit den linken Parteien als mit Berlusconis rechter Politik. Außerdem habe sie sich von seinen Flirtereien mit beinahe Minderjährigen nicht nur persönlich gekränkt gefühlt, sondern auch als Frau, die sich um die Gleichberechtigung der Geschlechter bemühte. In einem Land, das seinem Staatschef zu Füßen liegt, ist sie zurzeit die Einzige, die ihm die Stirn bietet, heißt es in der SZ.

Schweinegrippe: Rückzug oder Vormarsch?

Mexiko sieht die Schweinegrippe derzeit auf dem Rückzug. Die Influenza habe ihren Höhepunkt erreicht, sagte das dortige Gesundheitsministerium laut der Süddeutschen Zeitung. Trotzdem steige die Zahl der Toten. Die Tagesschau ist weniger optimistisch und titelt: "Schweinegrippe weiter auf dem Vormarsch". Mehr als 900 Menschen in 18 Ländern hätten sich demnach mit dem Virus infiziert. 23 sind an der Krankheit bisher gestorben - einer in den USA, 22 in Mexiko.

Dort, in der Grenzstadt Tijuana, richtet der Virus derzeit beträchtlichen Schaden an - weniger an den Menschen als an der Wirtschaft, schreibt die taz. Die Geschäfte müssten geschlossen werden und der Gewinn der Stadt sei um täglich 70 Millionen Dollar eingebrochen.

Fiat plant Weltkonzern

Fiat-Chef Sergio Marchionne will mit Chrysler und Opel gemeinsam einen Weltkonzern schmieden, berichtet die Financial Times Deutschland. Eine neue Aktiengesellschaft soll gegründet werden, die den Namen "Fiat/Opel" tragen werde, heißt es. zwar wolle Marchionne keine Werke in Deutschland schließen, doch müssten nach der Fusion 9000 Arbeitsplätze abgebaut werden, schreibt die FTD.

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