+
Lust auf Ärger: Ein Polizist wollte Demonstranten verprügeln.

Nachrichten-Scout am Morgen

G20-Polizist auf Facebook: "Will Hippies verprügeln"

Das schreiben die Anderen: G20-Polizist kündigt Gewalt auf Facebook an, Berlin bereitet sich auf Volksentscheid vor und GM schließt 13 Werke.

Facebook-Eintrag entlarvt Polizisten

"Ich kanns nicht erwarten, ein paar langhaarige Hippies beim G20-Protest zu verprügeln" - mit diesem Facebook-Eintrag sorgt ein Londoner Polizist derzeit für Aufregung. Der 27-jährige Rob Ward schrieb diese Worte am ersten April, während der blutigen Proteste in London - eine Stunde, nachdem der 47-jährige Ian Tomlinson gestorben war. Die britische Zeitung The Sun berichtet.

Tomlinson war offensichtlich gestorben, kurz nachdem ein Polizist ihn geschubst hatte. Mehrere Amateurvideos zeigen Polizeigewalt während der Londoner Proteste, die scheinbar unvermittelt gegen Demonstranten eingesetzt wurde, berichtet die taz.

Pro-Reli-Abstimmung in Berlin

Die Initiative Pro Reli will an Berlins Schulen das Fach Religion verpflichtend anbieten. Dann müssten Schüler von der ersten Klasse an wählen, ob sie Ethik- oder Religionsunterricht nehmen wollen. Bisher haben alle Schüler ab der 7. Klasse Ethik, Religion ist ein freiwilliges Zusatzfach. Am Sonntag wird ganz Berlin in einem Volksentscheid darüber abstimmen. Bilder aus der zuplakatierten Hauptstadt zeigt die Süddeutsche Zeitung.

GM schließt 13 Werke

21.000 Amerikaner werden in den nächsten zwei Monaten unfreiwillig frei haben: Der angeschlagene Autobauer General Motors will vorübergehend 13 Werke schließen, schreibt die Tagesschau. Die US-Regierung gab dem Konzern Zeit bis zum 1. Juni um Schulden abzubauen.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

"Pokémon Go" erhält Tauschmodus und Trainer-Freundschaften
Als "Pokémon Go" vor zwei Jahren erschien, tummelten sich mancherorts unzählige Monsterjäger auf den Straßen. Dabei dürfte die ein oder andere Freundschaft entstanden …
"Pokémon Go" erhält Tauschmodus und Trainer-Freundschaften
Stiftung Warentest wehrt sich: Streit um Löschung von Google-Treffern
Wer in der Google-Trefferliste Links zu Seiten mit beleidigendem Inhalten sperren lässt, muss damit rechnen, dass die Seiten weiterhin über Umwege bei Google zu finden …
Stiftung Warentest wehrt sich: Streit um Löschung von Google-Treffern
Bevölkerung sieht EU-Datenschutzverordnung skeptisch
Seit dem 25. Mai sind die neuen EU-Bestimmungen zum Umgang mit Personendaten in Kraft. Eine Studie zeigt, was die Menschen in Deutschland von der DSGVO halten.
Bevölkerung sieht EU-Datenschutzverordnung skeptisch
Falsche PC-Fehlerhinweise ignorieren
Die Bundesnetzagentur geht gegen eine neue Version des sogenannten Tech-Support-Betrugs vor. Die Behörde hat vier Rufnummern gesperrt, hinter denen vermeintliche …
Falsche PC-Fehlerhinweise ignorieren

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.