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Nach dem Dammbruch überflutete die Welle ein Wohngebiet blitzschnell.

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Dutzende Tote nach Flutwelle in Jakarta

Außerdem: Schweizer Banken lassen ihre Manager nicht ins Ausland reisen aus Angst vor der Justiz und der 13-jährige Alfie ist doch kein Vater.

Flutwelle reißt 50 in den Tod

In der Nacht, als alle schliefen, ist in der Nähe von Jakarta nach langen Regenfällen ein Damm gebrochen. Eine Flutwelle erfasste Autos und Strommasten der indonesischen Hauptstadt und überschwemmte ein Wohngebiet. Blitzschnell setzte die Welle Häuser bis unters Dach unter Wasser, beschreibt Bild.de. 50 Leichen wurden geborgen, mehrere Dutzend Menschen werden noch vermisst, weiß Spiegel Online.

Hausarrest für Schweizer Banker

Aus Furcht vor der ausländischen Justiz haben Schweizer Banken ihren Managern ein Reiseverbot auferlegt, berichtet die Financial Times Deutschland. Das harte Vorgehen gegen das Schweizer Bankgeheimnis habe die Geldhäuser eingeschüchtert. Es bestehe die Angst, von ausländischen Behörden in Gewahrsam genommen zu werden. Besonders gemieden werden die USA und Deutschland.

Auch in Deutschland stehen die Manager und Banker unter Beschuss. In einem Kommentar plädiert ein Autor der Süddeutschen Zeitung dafür, Unternehmer nicht pauschale vorzuverurteilen. Denn nicht alle hätten Schuld an der momentanen Krise. Letztendlich liege es eben an jenen Bankern, die angeschlagene Wirtschaft wieder aufzurichten.

Alfie ist nicht der Vater

Der 13-jährige Brite, der international Schlagzeilen machte, weil er ein Kind gezeugt haben soll, ist offensichtlich doch nicht Vater der kleinen Maisie, schreibt die Süddeutsche. Ein DNS-Test habe das bestätigt. Die 15-jährige Mutter habe ihn an der Nase herumgeführt.

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