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Vielleicht müssen 7600 Opel-Mitarbeiter gehen.

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Opels Rettungsplan nicht mehr geheim

Das schreiben die Anderen: 7600 Opel-Stellen unsicher, zähe Verhandlungen bei Großer Koalition und Verdächtigungen in Köln.

7600 unsichere Stellen bei Opel

Opel hat sein Sanierungskonzept nicht mit dem Mutter-Unternehmen GM abgesprochen, schreibt der Spiegel und bezieht sich auf Informationen der Rheinischen Post. Die Zeitung berichtet über bisher unbekannte Einzelheiten des Plans. Demnach sollen in Deutschland 7600 Stellen abgebaut werden, um zu sparen.

Sollte Opel jedoch pleite gehen, sind in Deutschland 400.000 Jobs gefährdet, schreibt Welt Online. Diese Schätzung stammt von der IG Metall. Bei einem Zusammenbruch wären Auto- und Zuliefererbranche gleichermaßen betroffen.

Koalition versteht sich nicht mehr

Sieben Stunden dauerte die gestrige Tagung des Koalitionsausschusses. Nach zähen Verhandlungen habe man sich auf leicht verschärfte Regeln für Managergehälter geeinigt, schreibt die Frankfurter Allgemeine Zeitung.

Der Konsens beschränke sich auf das Allernötigste, schreibt die Süddeutsche Zeitung. Sie zitiert CSU-Landesgruppenchef Peter Ramsauer, der meinte, das Ende der Großen Koalition werfe seinen Schatten voraus.

Stadtarchiv: Schuld-Frage

In einem lesenswerten Feature geht Zeit Online den Beschuldigungen in Köln nach. Viele würde verdächtigt, Schuld an dem Einsturz des Stadtarchivs zu sein. Die Kölner Verkehrsgesellschaft soll Informationen über gefährliche Stellen am U-Bahn-Tunnel geheim gehalten haben. Zeit Online spricht mit Zeugen und resümiert die Geschichte Einsturzes und des Kölner U-Bahn-Desasters.

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