Landesinnenminister: Terrorverdächtiger in der Uckermark gefasst

Landesinnenminister: Terrorverdächtiger in der Uckermark gefasst
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Die DNS-Spuren sollen am Wattestäbchen gewesen sein.

Nachrichten-Scout am Morgen

Phantom-Mörderin bleibt ein Phantom

Das schreiben die Anderen: Phantom-Mörderin gibt es nicht, Gewalt gegen Manager und Kritik an Abwrackprämie.

Polizistenmörderin gibt es nicht

Peinliche Panne bei der Polizei: Die Phantom-Mörderin, eine Frau, der sieben Mordfälle von 1993 bis 2007 angehängt wurden, gibt es wahrscheinlich nicht. Die vom Stern aufgedeckte Geschichte wurde von der Polizei bestätigt. Die DNS-Spuren, die an den Tatorten gefunden wurden, gehören wahrscheinlich einer Fabrikarbeiterin, die die Wattestäbchen herstellt, mit denen die Polizei arbeitet.

Bild.de zeigt in einer Karte, wo in Europa die vermeintliche Killerin ihre Spuren hinterlassen hatte und zählt auf, welche Profile ihr die Polizei-Experten auf den Leib geschrieben haben. Der bekannteste Fall, der dem Phantom angelastet wurde, war der Mord an einer Polizistin 2007 in Heilbronn. Welt Online berichtet umfassender und bietet eine Bildergalerie an, die auch den Fall der getöteten Polizistin thematisiert.

Manager als Geiseln

Die weltweite Wut auf Manager und Banker erreicht eine neue Dimension, schreibt die deutsche Financial Times. Sie richte sich immer mehr auf Einzelpersonen. Die FTD-Korrespondenten aus Hamburg, Paris, Washington und London zeichnen das Bild von Managern in England, deren Eigentum zerstört wird, in Amerika, die ihre Häuser bewachen lassen und in Frankreich, wo ein Chef als Geisel festgehalten wurde.

Gegenstimmen zur verlängerten Umweltprämie

Nachdem die Regierung gestern beschlossen hatte, die Abwrackprämie aufzustocken, regen sich kritische Stimmen in der Opposition, berichtet Spiegel Online. Die Grünen halten die Verlängerung für ökologischen und ökonomischen Unfug. Die FDP kritisierte, die Regierung könne sich nur aufs Geldausgeben einigen.

Die Probleme, welche sich die Regierung mit der Abwrackprämie eingebrockt hat, erklärt die Süddeutsche Zeitung in einem lesenswerten Kommentar. Nicht nur würde die Autolobby durch die Geldgeschenke gegenüber anderen Herstellern bevorzugt. Auch ist es schwer, die Prämie abzuschaffen, je länger es sie gibt. Das habe Italien in den 90er-Jahren mit einer ähnlichen Prämie gezeigt.

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