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Schutz vor der Grippe: Deutsche Apotheker rüsten sich für den Ernstfall aus.

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So schützen Sie sich vor der Schweinegrippe

Der erste Fall ist in Süddeutschland aufgetreten. Jetzt geben die Gesundheitsbehörden Tipps, wie man sich vor einer Ansteckung schützt. Panik ist trotzdem noch nicht angebracht.

Die Schweinegrippe ist in Deutschland angekommen. Das bayrische Gesundheitsministerium hat einen Verdachtsfall bestätigt. Es handele sich um einen Menschen aus der Nähe von Regensburg, schreibt die Süddeutsche Zeitung. Am Vormittag will das Ministerium auf einer Pressekonferenz nähere Einzelheiten mitteilen.

Doch Panik ist absolut unangebracht. Nach den ersten Schockmeldungen von gestern korrigierte Mexiko die Zahl seiner Toten auf 26 herunter. Gestern hieß es noch, 150 seien an der Schweinegrippe gestorben. Was das Virus gefährlich für junge Menschen zwischen 20 und 40 macht, erklärt der Präsident des Robert-Koch-Instituts im Video von Welt Online.

Ein Problem ist, dass das Virus nicht nur von Tier zu Mensch, sondern auch von Mensch zu Mensch übertragen wird. Deshalb entschied gestern die Weltgesundheitsorganisation, den Namen Schweinegrippe in Neue Grippe zu ändern. Damit sollen auch wirtschaftliche Schäden für Schweinezüchter abgewendet werden - das Fleisch zu essen, wenn es gar ist, ist nämlich gänzlich ungefährlich, zitieren die Newsblogger die EU-Gesundheitskommissarin Androulla Vassiliou. Auf den Dax wirkte sich die Grippewelle bereits aus. Er sank aus Furcht vor den wirtschaftlichen Folgen der Pandemie.

Fragen rund um die Erkrankung beantwortet die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Sie erklärt auch, ob man sich vorsorglich Medikamente besorgen sollte. Warum es an deutschen Flughäfen keine Thermoscreenings gibt, erklärt Welt Online. Welche Hygienemaßnahmen man ergreifen sollte, beschreibt die Bild-Zeitung: Sie erklärt, wie oft man sich die Hände waschen sollte und wie man so niest, dass man andere nicht ansteckt. Und weil es so eklig ist: Hier ein Niesvideo in Slow Motion der Australischen Gesundheitsbehörde. Verlässliche Informationen gibt immer beim Robert-Koch-Institut. Die Gesundheitsbehörde gibt Tipps für Bürger, Reisende und Unternehmen.

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