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Entgleist: Bei dem Zusammenprall verletzte sich der Lokführer schwer.

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Zungunglück in Berlin: Zwölf oder 24 Verletzte

Außerdem schreiben die Anderen: 19 Tote bei Erdbeben in Afghanistan, keine Strafe für CIA-Folterer und eine Erinnerung erinnert an Soldaten, die im Irak gefallen sind.

Unterschiedliche Angaben zum Zugunglück

Am Bahnhof Berlin-Karow raste am späten Donnerstagabend ein Regionalexpress in einen Güterzug. An Bord waren 22 Passagiere und Personal der Deutschen Bahn, berichtet Bild.de. Laut der Boulevardzeitung wurden 24 Menschen verletzt, davon fünf schwer. Die Berliner Zeitung hat Angaben von der Feuerwehr, die von elf Leicht- und einem Schwerverletzten spricht. Dieser ist der Lokführer, der in seiner Kabine eingeklemmt wurde und von der Feuerwehr durch die Scheibe befreit werden musste.

Erdbeben in Afghanistan

Nach ersten Erkenntnissen sind bei einem Beben im Osten Afghanistans 19 Menschen ums Leben gekommen, schreibt die Tagesschau. Obwohl die Stöße nicht sehr heftig waren, stürzten zahlreiche Häuser ein. Laut Tagesschau schickte das Innenministerium Polizeikräfte in die Region, um zu helfen.

Obama enttäuscht Menschenrechtler

Mit seiner Entscheidung, CIA-Agenten für die Anwendung von Folter nicht zu bestrafen, bestürzt US-Präsident Barack Obama Menschenrechtler. Er wolle nach vorne blicken und den Geheimdienst nicht mit einer Aufarbeitung der Vergangenheit verprellen, schreibt die Süddeutsche Zeitung.

Großbritannien im Irak: Die Toten

Die britischen Truppen stehen kurz davor, den Irak zu verlassen. Mit einer ungewöhnlichen Kampagne macht The Guardian auf die Konsequenzen des Kriegs aufmerksam. Unter dem Titel "The Dead" (Die Toten) hat er Bilder von fast allen 179 Soldaten, die zwischen 2003 und 2009 im Irak gefallen sind. Neben jedem Bild wird die Lebensgeschichte des Verstorbenen erzählt.

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