Münchner FH forscht mit GE

- Das Forschungs- und Entwicklungszentrum von General Electric (GE) auf dem Garchinger Campus der Technischen Universität München knüpft nun auch enge Bande mit der Fachhochschule München (FHM): GE-Direktor Armin Pfoh und Marion Schick, Präsidentin der FHM, haben in einem Vertrag ihre Zusammenarbeit vereinbart.

Das Forschungs- und Entwicklungszentrum von General Electric (GE) auf dem Garchinger Campus der Technischen Universität München knüpft nun auch enge Bande mit der Fachhochschule München (FHM): GE-Direktor Armin Pfoh (l.) und Marion Schick (r.), Präsidentin der FHM, haben in einem Vertrag ihre Zusammenarbeit vereinbart.<BR> GE kann sich ab sofort projektbezogen wissenschaftliches Know-How bei der Hochschule einkaufen. "In dem Vertrag werden keine fachlichen Inhalte geregelt", sagte Pfoh. Das Papier zurre vielmehr unter anderem patentrechtliche Spielregeln fest und kläre "Lizenzierungsfragen", meinte Schick. Ein erstes gemeinsames Projekt steht schon in Aussicht. Unter dem Namen "PV-Therm" soll Solar-Strom so erzeugt werden, dass er preisgünstiger zu haben ist.<BR> Vor drei Monaten ist GE nach Garching in das knapp 41 Millionen Euro teure Forschungszentrum gezogen. Derzeit sind dort 40 Mitarbeiter beschäftigt. Außerdem forschen drei Studenten der FHM bei dem Unternehmen.

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