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Vollgas auf der Xbox: Die Simulation "Race Pro" erscheint im Februar.

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Nachrichten:

  • Zwei Drittel der Deutschen wllen sich 2009 trotz Finanzkrise neue Elektroprodukte für Ihr Zuhause anschaffen - das ergab eine Forsa-Umfrage.
  • T-Mobil hat den Anschaffungspreis das iPhones gesenkt. Je nach Tarif ist das Apple-Handy jetzt für 1 bis 60 Euro zu haben. Bislang lag der Höchstpreis bei 170 Euro. Gleichzeitig wurden neue Tarifmodelle eingeführt, die aber nur für Neukunden gelten.

Internet-Tipps:

Download.mediamarkt.de: Online-Musikladen, in dem Sie aktuelle Hits als MP3 ohne Kopierschutz jetzt schon ab 50 Cent finden.

Microsoft.com/ie8: Hier können Sie die erste Version des neuen Microsoft-Browsers Internet Explorer 8 kostenlos runterladen.

Kreidlernet.de/charts.html: Fallende Aktiencharts in Musikstücke umgewandelt.

Spiele:

Nachschub für Guitar Hero: Auch im Februar können Fans des Musikspiels „Guitar Hero World Tour“ für Wii, Playstation 3 und Xbox 360 wieder viele neue Songs herunterladen. Für jeweils etwa zwei Euro sind unter anderem Hits von Paul McCartneys Wings („Hi Hi Hi“, „Jet“) und von Bob Seger („Old Time Rock And Roll“) im Angebot.

Vollgas auf der 360: Rennspiel-Nachschub für die Xbox 360. Am 12. Februar erscheint die Simulation „Race Pro“ (60 Euro), in der Wohnzimmer-Rennfahrer unter anderem in der Tourenwagen-WM und der Mini Cooper Challenge unterwegs sind.

Plus & Minus:

Plus: Netbooks, die kleinen Mini-Laptops, die Sie bereits ab rund 300 Euro bekommen, sind weiterhin enorm gefragt. Weltweit werden dieses Jahr voraussichtlich rund 35 Millionen Stück verkauft. Und auch wenn Sie sich kein Netbook anschaffen wollen, können Sie profitieren. Denn: Nach Ansicht von Experten werden durch den Preisdruck der Netbooks auch normale Notebooks immer billiger. So sanken Laptoppreise in den USA 2008 um rund 14 Prozent. Fazit: Ob Netbook oder Notebook – mit einem „Tragbaren“ können Sie derzeit kaum was verkehrt machen.

Minus:Früher hat ein Handy einfach nur funktioniert – Abstürze wie am PC waren die Ausnahme. Doch das hat sich längst geändert. Heute sind Mobiltelefone kleine Computer, die oft erst nach einigen Software-Updates stabil laufen. Das gab nun sogar Jim Balsillie zu, Chef von RIM, dem Hersteller der Blackberry-Handys. Er erklärte laut heise.de: „Die Kunden müssen sich an unreife Software gewöhnen.“ Fazit: Na so was! Dann müssen sich die Anbieter aber auch an Kunden gewöhnen, die abwarten, bis die Geräte beim Hersteller ihre volle Reife erreicht haben.

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