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Myspace arbeitet mit der Polizei zusammen.

Von Myspace gesperrte Sex-Täter wandern zu Facebook

Myspace macht Schlagzeilen, weil die Seite 90.000 Accounts von potentiellen Sex-Tätern gesperrt hat. Das Problem verlagert sich jetzt zu Facebook.

Seit zwei Jahren versucht die Videoplattform Myspace, überführte Sexualstraftäter aus seiner Mitgliederliste zu sperren. Nun nannte es auf Druck des Generalstaatsanwalts von Connecticut, Richard Blumenthal, eine Zahl: 90.000 Accounts von Straftätern hat Myspace gesperrt.

Das Problem ist dadurch jedoch nicht gelöst. Vielmehr verlagert es sich zum sozialen Netzwerk Facebook, wo sich einige der gesperrten Mitglieder einen Account angelegt haben. Genaue Angaben hat das Unternehmen noch nicht gemacht, schreibt Spiegel.

Jedoch haben die Mitarbeiter von TechCrunch nachgeforscht. In Amerika gibt es eine einsehbare Kartei von überführten Sexualstraftätern. TechCrunch glich die Namen mit Facebook-Einträgen ab und hat offensichtlich einige der Profilfotos hochgeladen.

Update

Torsten Kleinz vom Notizblog zweifelt an der Bedeutung der Zahlen und belegt sie mit merkwürdig wirkenden Fällen, die auch in der Statistik auftauchen.

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