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Kevin Spacey als Francis "Frank" J. Underwood und Robin Wright als seine Ehefrau Claire Underwood in einer Szene der Internetserie "House of Cards".

Online-Videodienst

Netflix: 40 Millionen Abonnenten weltweit

Los Angeles - Der Online-Videodienst Netflix, der den Politthriller "House of Cards" produzierte, hat weltweit bereits 40 Millionen Abonnenten.

Update: Mittlerweile ist auch die Staffel 3 von "House of Cards" erschienen - allerdings läuft die Kultserie hierzulande auf Sky; nicht bei Netflix.

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Ihre Zahl stieg damit innerhalb eines Jahres um ein Drittel, wie Netflix am Montag bei Vorlage seiner Quartalszahlen mitteilte. Der Umsatz sei um 22 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal gestiegen - auf 1,1 Milliarden Dollar (804 Millionen Euro), der Gewinn habe sich gar auf knapp 32 Millionen Dollar vervierfacht. Der Kurs des Unternehmens sprang im nachbörslichen Handel um 9,45 Prozent auf 388,53 Dollar.

Im vierten Quartal rechnet Netflix mit 3,32 Millionen neuen Abonnenten. Die neue eigenproduzierte Serie "Orange is the New Black" sei ein Erfolg bei Kritikern und Publikum; "House of Cards" hatte kürzlich einen Emmy für die beste Regie in der Kategorie Drama gewonnen. "Wir werden auch in den kommenden Jahren einige der fesselndsten und bemerkenswertesten Inhalte produzieren", kündigten Netflix-Chef Reed Hastings und Finanzvorstand David Wells an. Netflix werde die Investitionen in eigenproduzierte Inhalte verdoppeln.

In "House of Cards" geht es um einen von Oscar-Gewinner Kevin Spacey gespielten US-Kongressabgeordneten, der bei seinem Machtstreben über Leichen geht. Anders als bei der wöchentlichen Ausstrahlung im Fernsehen hatte Netflix im Februar alle 13 Folgen auf einmal online gestellt. In "Orange is the New Black", seit Juli im Netz, geht es um eine Managerin, die wegen Drogenschmuggels ins Gefängnis kommt.

AFP

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