+
Das Danalock ist ein Türschloss, das per Smartphone-App geöffnet werden kann. Foto: Poly-Control

Neue Technik: Krummes Smartphone und App-Türschloss

Seoul (dpa/tmn) - Wer sich vor krummen Dingern bisher ferngehalten hat, sollte der neuen Version des gebogenen Smartphones von LG eine Chance geben. Damit lässt sich nämlich auch ein automatisiertes Türschloss öffnen, das wiederum vor krummen Dingern schützt.

Türschloss mit Smartphone-Fernbedienung

Ein automatisiertes Türschloss mit Smartphone-Fernsteuerung bietet das dänische Unternehmen Poly-Control nun auch in Deutschland an. Das Danalock ersetzt den klassischen Schließzylinder, an der Türinnenseite sitzt ein motorisierter Knauf, der auch von Hand gedreht werden kann. An der Außenseite ist nur ein normales Schlüsselloch zu sehen. Das batteriebetriebene Schließsystem kann per iOS- oder Android-App über Bluetooth oder Z-Wave angesteuert werden. Nutzer können wählen, ob das Schloss per Fingertipp in der App oder bei Annäherung geöffnet werden soll. Per SMS aus der Steuerungs-App können auch Gäste Zutritt erhalten. Der Preis liegt je nach Modell bei etwa 230 oder 250 Euro.

LG bringt gebogenes Smartphone G Flex2 in die Läden

Der südkoreanische Hersteller LG bringt die Neuauflage des gebogenen G-Flex-Smartphones auf den Markt. Das G Flex2 hat ein gekrümmtes 5,5 Zoll großes Full-HD-Display, 16 bis 32 Gigabyte (GB) Speicher und einen Achtkernprozessor. Die 13 Megapixel auflösende Hauptkamera ist mit einem Laserfokus ausgestattet. Verbindung zum Internet nimmt das 152 Gramm schwere Gerät über LTE und HSPA+ auf, dazu gibt es WLAN ac, Bluetooth 4.1 und NFC. Wie der Vorgänger ist auch das G Flex2 eingeschränkt biegsam und die Rückseite kann kleine Kratzer heilen. Der Preis liegt bei rund 650 Euro ohne Vertrag.

Xperia E4g: Günstiges LTE-Smartphone von Sony

Mit dem Xperia E4g hat Sony ein relativ günstiges LTE-Modell für Einsteiger vorgestellt. Das E4g kostet rund 120 Euro und hat ein 4,7 Zoll großes Display mit 960 zu 540 Bildpunkten. Im Inneren stecken ein Vierkernprozessor, acht Gigabyte (GB) Speicher und ein GB Arbeitsspeicher. Per Chipkarte sind bis zu 32 GB mehr Speicher möglich. Als Hauptkamera kommt ein Modell mit fünf Megapixeln zum Einsatz, das HDR-Aufnahmen und Videos und Full-HD unterstützt. Der 2300 Milliamperestunden fassende Akku wird durch diverse Stromsparmodi unterstützt. Für zehn Euro mehr gibt es außerdem eine Dual-SIM-Variante.

Pebble-Smartwatch ist nun mit Android Wear kompatibel

Mit dem neuesten Update auf Version 2.3 ist die Pebble Smartwatch nun auch mit Android Wear Apps kompatibel. Das Update beinhaltet einstellbare Schnellantworten, außerdem kann nun mit Benachrichtigungen der Wear-Apps interagiert werden. Dazu muss das gekoppelte Smartphone mindestens die Android-Version 4.0 installiert haben.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Intels Update-Fehler betrifft nicht jeden Rechner
Geringe Geschwindigkeitseinbußen: Mehr negative Auswirkungen sollten die Software-Updates zum Schließen der Anfang Januar bekannt gewordenen Prozessor-Sicherheitslücken …
Intels Update-Fehler betrifft nicht jeden Rechner
Western Union entschädigt Betrugsopfer
Opfer von Betrügereien, die über den Bargeldtransfer-Dienstleister Western Union abgewickelt wurden, haben unter Umständen Anspruch auf eine finanzielle Entschädigung. …
Western Union entschädigt Betrugsopfer
AMD-Radeon-Update: ältere DirectX9-Games wieder spielbar
Auf einem modernen PC Game-Klassiker wie "Command&Conquer" oder den ersten Teil der "Witcher"-Triologie spielen? Das geht ab sofort mit einem neuen Treiber für …
AMD-Radeon-Update: ältere DirectX9-Games wieder spielbar
Beim Kauf von Android-Smartphone auf Project Treble achten
Mehr Sicherheit für das Smartphone erhalten Nutzer nur mit regelmäßigen Updates. Doch Android-Geräte haben da manchmal das Nachsehen. Mit Project Treble will Google das …
Beim Kauf von Android-Smartphone auf Project Treble achten

Kommentare