Praktisch: Geringere Wäschemengen sollen kein schlechtes Gewissen mehr machen. LG hat dafür in seiner neuen Waschmaschine eine kleinere zweite Waschtrommel integriert. Foto: Michael Nelson
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Praktisch: Geringere Wäschemengen sollen kein schlechtes Gewissen mehr machen. LG hat dafür in seiner neuen Waschmaschine eine kleinere zweite Waschtrommel integriert. Foto: Michael Nelson
Auf der CES präsentierte LG auch das G Flex 2. Eine Besonderheit: Das Smartphone ist gebogen. Foto: Michael Nelson
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Auf der CES präsentierte LG auch das G Flex 2. Eine Besonderheit: Das Smartphone ist gebogen. Foto: Michael Nelson
Eine weitere Besonderheit des LG G Flex 2: Es besitzt ein Gehäuse, das Kratzer selbsttätig schließen soll. Foto: Michael Nelson
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Eine weitere Besonderheit des LG G Flex 2: Es besitzt ein Gehäuse, das Kratzer selbsttätig schließen soll. Foto: Michael Nelson
Bei Fernsehern setzt LG weiterhin auf die OLED-Technologie. Foto: Michael Nelson
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Bei Fernsehern setzt LG weiterhin auf die OLED-Technologie. Foto: Michael Nelson
Sieben neue Modelle mit OLED-Bildschirm sollen in diesem Jahr noch in den Handel kommen. Foto: Michael Nelson
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Sieben neue Modelle mit OLED-Bildschirm sollen in diesem Jahr noch in den Handel kommen. Foto: Michael Nelson

Neue Technik von LG: Waschmaschine mit zwei Trommeln

Las Vegas (dpa) - Im Elektronik-Geschäft muss sich der südkoreanische Konzern LG oft mit der zweiten Position hinter dem einheimischen Rivalen Samsung zufriedengeben. Auf der CES zeigt LG das neue Konzept: Ideen, die ungelöste Probleme angehen sollen.

Der Elektronik-Riese LG will mit durchdachten Innovationen bei Verbrauchern punkten. Auf der Technik-Messe CES (6. bis 9. Januar) in Las Vegas stellte LG unter anderem Lautsprecher vor, mit denen die Musik den Nutzer durch das Hausfolgen kann und eine Waschmaschine, die für geringere Wäschemengen eine kleinere zweite Waschtrommel eingebaut hat.

Außerdem zeigte LG einen Kühlschrank mit einem zusätzlichen Bereich für besonders oft gebrauchte Produkte. Damit soll verhindert werden, dass der gesamte Innenraum beim häufigen Öffnen mit warmer Luft geflutet werde. Die zweite Generation des gebogenen Smartphones G Flex bekam ein Gehäuse, das Kratzer selbsttätig schnell schließen soll. Hausgeräte von LG können künftig auch mit Sprachbefehlen gesteuert werden können, die man in die Computer-Uhren des Konzerns diktiert.

LG setze insgesamt massiv auf die Vernetzung verschiedener Geräte, kündigte Technikchef Scott Ahn an. Unter anderem entwickele LG eine eigene Plattform für Gesundheits- und Fitness-Daten. Sie solle auch aktiv in den Alltag der Kunden eingreifen können, um deren Wohlbefinden zu verbessern - etwa über die Licht-Steuerung. Zudem wolle LG die Einbindung von Geräten in Autos deutlich verbessern.

Bei Fernsehern hält LG an der OLED-Technologie fest. Die Technik mit organischen Materialien bietet zwar einen besseren Kontrast als die weit verbreitete LCD-Technik, ist aber auch immer noch teurer. LG will die Kosten unter anderem mit technologischen Verbesserungen senken - in die Produktion seien 600 Millionen Dollar investiert worden, sagte Konzernmanager Tim Alessi. In diesem Jahr sollen sieben neue Modelle mit OLED-Bildschirm in den Handel kommen, die auch die höhere Ultra-HD-Auflösung für schärfere Bilder unterstützen.

LG-Mitteilung zu neuen Fernseher-Modellen

Webseite der CES (eng.)

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